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Das da oben ist ein Testbild, um zu zeigen das es funktioniert. Jey ich bin so gut :D
 
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Valkyra



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BeitragThema: HTML Test Thread   Fr Mai 04, 2012 6:54 pm

Mein Thread zum Testen ob HTML Codes so funktionieren wie sie sollen

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Zuletzt von Valkyra am Fr Mai 04, 2012 6:56 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Valkyra



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BeitragThema: Re: HTML Test Thread   Fr Mai 04, 2012 6:54 pm




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Über dich - Daten


    Nachname: Sandojé
    Vorname: Arsenia
    Der Name leitet sich von dem Halbmetall Arsen ab, es ist hochgradig giftig und soll geistige Störungen hervorrufen. Was ihre Eltern sich bei dem Namen wirklich dachten kann also nur spekuliert werden.
    (Telluria leitet sich übrigens auch von einem Halbmetall ab)
    Spitzname: Ary
    Geschlecht: weiblich
    Gesinnung: hetero
    Alter: 19 Jahre
    Rasse: Untote
    Herkunft: New England, Nordamerika


Äußerliches - Körperdaten


    Daten: Ary ist ein schmächtiges, aber nicht zu kleines Mädchen. Ihre Figur ist ein wenig knabenhaft, das heißt sie hat kaum Brust und Hüfte, dafür eine ziemlich schlanke Taille. Sie hat ein recht hübsches, wenn auch spitzes Gesicht. Ihre Hautfarbe ist auffällig blass und fast weiß. Ihre Haare sind dagegen rabenschwarz, genauso wie ihre Kleidung.
    Wenn ihre Zwillingschwester die Kontrolle übernimmt ändert sich Ary’s Frisur und ihre Augenfarbe. Da diese nie geboren wurde wirkt ihr Erscheinungsbild ziemlich undefiniert und unentschlossen. So hat Telluria zum Beispiel zwei verschiedene Augenfarben (ein grünes und ein blaues) und ihre Haare stehen in den wildesten Farben in alle Richtungen. An der einen Seite ist der Schädel zu einem Undercut geschoren, sodass dort nur Stoppeln zu sehen sind. Die Haarlänge kann stark variieren. Wenn man genau hinschaut sieht man, dass ihre Pupillen unterschiedlich groß sind.
    Größe: 1,76 m
    Gewicht: 68 kg
    Kleidungsstil: Ary’s Kleidungsstil ist stark im Bereich Gothic angesiedelt. Richtiges Gothic und nicht dieses niedliche Rüschen-Zeugs.
    Sie trägt nur Hosen und Miniröcke und liebt alles was mit Nieten und Schnallen verziert ist. Natürlich herrscht bei ihr nur eine Farbe vor: Schwarz. Ihr Kleidungsstil bleibt immer gleich, natürlich auch wenn ihre Zwillingschwester Telluria durchbricht.
    Inventar: Ein Deck Tarot Karten (großes und kleines Arcana), ein Pendel aus Zink und ein kleines Feuerzeug
    Laune: Ary’s Laune ist am besten als “konstant verwirrt” zu beschreiben. Sie ist meistens fröhlich und lässt sich schwer die Laune verderben. Auch der Wahnsinn ist ihr immer anzumerken.

Dein Leben zuvor - Vergangenheit


    Familie: Ary’s Eltern sind Eugene Sandojé und Valea Sandojé (geb. Moldovia)
    Ary‘s Mutter Valea stammt ursprünglich aus Osteuropa. Während eines Studienausflugs in diesen Landstrich lernte der Nordamerikaner Eugene Valea kennen und verliebte sich in sie. Blauäugig wie sie war begleitete Valea den jungen Mann zurück mit nach Nordamerika und blieb mit ihm dort.
    Eugene schloss sein Studium ab und nahm seinen heutigen Beruf an, Valea wurde zu seiner Gehilfin.
    Zu Ary’s Familie gehört sicherlich auch ihre verstorbene Zwillingschwester Telluria, zurzeit ist sie auch Ary’s beste Freundin und ihre ständige Begleiterin.
    Wohnort: Früher lebte Ary bei ihren Eltern in New England. Seit 1,5 Jahren reiste sie in der Weltgeschichte herum, nun will sie sich an der Moon Academy niederlassen.
    Vergangenheit: Ary wurde in New England an einem ganz normalen Nachmittag geboren, es gab kein Gewitter und ihre Eltern erfreuten sich auch noch bester Gesundheit.
    Nein, ungewöhnlich war nicht Ary’s Ankunft auf dieser Erde sicher nicht. Aber dafür was zuvor und danach passierte.
    Eigentlich sollte die Amerikanerin nämlich eine Zwillingsschwester habe, aber diese verstarb schon in den ersten Monaten nachdem sie überhaupt gezeugt wurde. Allerdings passierte dies noch so früh, dass die Trauer von Eugene und Valea über die verlorene Tochter nicht lange andauerte und dass das Mädchen namenslos beerdigt wurde. Und wundern tat sich sowieso niemand, warum dies geschehen war. Man hatte der Valea ja geraten sie solle die Chemikalien erst mal stehen lassen sobald sie erfahren hatte, dass sie schwanger war.
    Für den Beruf von Ary’s Eltern gab es nämlich nur eine passende Beschreibung, sie waren Giftmischer! Man ist sich bis heute nicht sicher was das Ehepaar Sandojé genau machte, vielleicht waren sie auch nur etwas exzentrische Apotheker. (Auch Ary selbst erinnert sich nicht mehr so genau daran.)
    So wurde also die kleine Arsenia Sandojé geboren. In dem Dorf indem sie mit ihren Eltern lebte machten sich schnell Gerüchte breit dass das Mädchen zu viele giftige Gase in ihrer Kindheit eingeatmet hatte, denn schon als Mensch galt sie als ziemlich sonderbar.
    Nicht nur das sie sich lieber mit Nekromantie und Dämonologie befasste als sich wie ihre Altersgenossen Sorgen um einen festen Freund und ihre Jungfräulichkeit zu machen. Nein, außerdem hatte sie eine bedenkliche Vorliebe für schalen Wein und legte zuweilen ein ziemlich eigenartiges Verhalten an den Tag.
    Mit 16 Jahren lernte Ary die schon etwas in die Jahre gekommene Rumänin Marischka kennen, die ähnliche Interessen wie sie hegte. Sie war es die Ary in die dunkle Magie des Okkultismus unterwies und wurde so zu ihrer engsten Vertrauten.
    Die beiden konnten stundenlang in Séancen versinken. Was Ary’s Altersgenossen natürlich nicht im Geringsten beruhigte. Aber ihre Eltern störten sich nicht über die Sitzungen die Marischka mit ihrer Tochter abhielt, immerhin waren sie froh, dass das Mädchen endlich eine Freundin gefunden hatte.
    Bei den Sitzungen zwischen Ary und Marischka nahmen sie allerdings nie Kontakt zu Ary’s Zwillingsschwester auf, das junge Mädchen hatte diese nämlich nie erwähnt und so wusste Marischka auch nichts von ihr. Ary dachte auch kaum an ihre Schwester, warum auch? Sie hatte sie nie gekannt und wusste von daher auch nicht was sie vermissen sollte.
    Für Ary war dies eine sehr schöne Zeit, sie versank völlig im Okkultismus und kannte kein anderes Thema mehr.
    Sie war zwar nie ein Kind von Traurigkeit gewesen, sie hatte immer gute Laune. Aber für alle anderen schien sie immer weit weg zu sein, nicht körperlich sondern mental. Keiner war sich sicher ob Ary wirklich glücklich war.
    Aber zu der Zeit nach der sie Marischka kennen gelernt hatte blühte sie richtig auf, und wurde so für ihre Außenwelt immer unheimlicher.
    Bald sollte ihr gerade diese Euphorie sogar zum Verhängnis werden. Sie fing an überhaupt nicht mehr auf ihre Umgebung zu achten und so sah sie auch nicht das Auto das auf dem Weg nach Hause auf sie zukam. Sie realisierte es erst in dem Moment als ihre Knochen brachen, es war das erste Mal in ihrem Leben das Ary Angst und Traurigkeit spürte.
    Die 17-Jährige verstarb noch am Unfallort und so verloren Eugene und Valea Sandojé ihr einziges Kind.
    Anstatt daran zu denken, dass dieses Unglück ohne Marischka möglicherweise nicht passiert wäre wandten sie sich genau an diese Frau. Zuerst wollten sie nur mit ihr reden um heraus zu finden was Ary in ihren letzten Monaten alles getan hatte. Aber die Rumänin machte den beiden ein Angebot das ein Paar das gerade das letzte Kind verloren hatte unmöglich ablehnen konnte; sie bot an Ary mit Hilfe der Nekromantie zurück ins Leben zu holen. Zuerst waren sich Eugene und Valea von der Idee begeistert und drängten Marischka es so schnell wie möglich zu tun, damit der Zahn der Zeit dem Körper ihrer Tochter nicht zu sehr zusetzte.
    Aber in der Nacht in der die Wiederbelebung stattfinden sollte kamen die ersten Zweifel. Wie würde Ary aussehen? War ein Leben als Untote wirklich lebenswert?
    Sie waren bei dem Ritual nicht anwesend, denn auch Marischka überkamen plötzlich Bedenken.
    Durch ihre Unsicherheit und ihr Unwissen um Ary’s ebenfalls verstorbene Zwillingschwester passierte der Nekromantin ein gravierender Fehler. Anstand nur Ary’s Geist wieder zu holen, holte sie auch den Geist ihrer Schwester zurück und gewährte beiden Einlass in den Körper.
    In dem Moment als Ary die Augen aufschlug und als sie anstatt von zwei dunkelblauen Augen, zwei verschiedene anblickten ergriff Marischka die blinde Panik. Noch während die Untote irr zu kichern anfing wurde sie von ihrer Schöpferin mit einem Balken erschlagen und in den Wald verfrachtet.
    Den verdutzten Eltern sagte sie nur dass das Ritual fehl geschlagen und am nächsten Tag verließ sie total übereilt das Land.
    Kurze Zeit später wachte Ary im Wald auf. Zuerst dachte sie sie wäre ganz allein, aber das stimmt nicht, sie würde nie wieder allein sein. An diesem Tag lernte Ary ihre Zwillingsschwester kennen mit der sie sich fortan den Körper teilen sollte. Ihre Schwester begleitete Ary von nun an immer in Gedanken, und sie wurde ihrer Gesellschaft nicht einen Moment lang überdrüssig.
    Die beiden Mädchen waren sich sehr ähnlich, besonders was ihren psychischen Zustand anging, und so gingen die beiden Persönlichkeiten mit der Zeit immer mehr ineinander über.
    Manchmal kommt es jedoch vor das die Schwester die komplette Kontrolle über den Körper übernimmt, in solchen Momenten ist es für Ary schwer zu agieren.
    Aber trotzdem konnten sich die Schwestern immer miteinander arrangieren. Sie einigten sich schließlich die kleine Schwester Telluria zu nennen, da das Fehlen eines Namens ihnen zunehmend Schwierigkeiten bereitete. Gemeinsam bereisten Arsenia und Telluria also Nordamerika und schlugen sich zusammen durch. Natürlich erweckte das Mädchen das behauptete tot zu sein und das ständig mit seiner unsichtbaren Schwester redete schnell Aufsehen und sie wurde in ein Sanatorium für Geisteskranke gebracht. Diese Zeit war für Ary voller Gegensätze, einerseits verstand sie sich sehr gut mit den Insassen und schloss dort Freundschaften, anderseits gingen ihr die Pfleger auf die Nerven. Immerhin wusste sie ja selbst am besten, dass sie ihre Vergangenheit nicht ersponnen hatte. Zum Glück war Ary nicht die einzige der es so ging und so vollzogen die Innensassen eine Revolte gegen das Sanatoriums-Personal. Aufgrund ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit erlagen die Pfleger und das Sanatorium wurde von nun an von den Geisteskranken geleitet. Die meisten von Ary's neuen Freunden blieben dort, aber die Untote spürte, dass es jetzt an der Zeit war für sie weiter zu ziehen.
    Als blinder Passagier kamen Ary und Telluria schließlich nach Japan.
    Wie immer wusste sie nicht genau wohin, aber sie hatte sich noch nie groß darüber Gedanken gemacht. Das erste paranormale Wesen das sie traf war eine Vampirfrau die sich Lady Cryptcrawler nannte. Auch sie war neu in Japan und hatte Mitleid mit dem jungen Mädchen, das beteuerte, dass sie nicht allein war, weil ihre Schwester bei ihr war. Die Vampirlady, die Lehrerin an der Moon Academy ist, gab dem Mädchen kurzerhand die Adresse zu der Schule, denn sie hatte gemerkt das Ary eine Untote war. Aber begleiten wollte sie sie nicht und so trennten sich ihre Wege schnell wieder.
    Ary brauchte ein wenig bis sie endlich den Weg zur Schule fand, aber nun hofft sie hier neue Leute kennen zu lernen und noch mehr über Okkultismus heraus zu finden.


Das bist du - Aussehen


    Aussehen:
    Ary:
     

    Ary und ihre Zwillingschwester (Telluria):
     
    nur Telluria:
     
    Besondere Merkmale: Ary’s helle Haut steht im starken Kontrast zu ihren schwarzen Haaren und Klamotten. Auch ihre Augen sind sehr auffällig.
    Das Aussehen von Telluria dagegen ist eher knallig und schrill.

Du über dich - Charakterbeschreibung


    positive Eigenschaften: Obwohl in Ary’s Körper ja eigentlich zwei Persönlichkeiten hausen merkt man es ihr kaum an, denn die beiden Schwestern sind sich unglaublich ähnlich. Ary ist praktisch nie traurig oder wütend zu erleben. Sie ist immer fröhlich, obwohl es manchmal aufgezwungen wirkt. Die einzige Situation in der Ary sauer werden kann ist wenn jemand ihre Schwester angreift.
    Obwohl sie Zwillinge sind ist kann man Ary eindeutig als die „große Schwester“ betrachten. Sie sieht es nicht als Bürde, dass sie sich mit Telluria einen Körper teilen muss, sondern als Segen.
    Ary ist sehr freundlich und kontaktbereit, sie ist immer auf der Suche nach neuen Abenteuern. Sie lässt auch nur schwer negative Dinge wie Beleidigungen an sich heran, denn es kümmert sie nicht was andere von ihr denken.
    Sie schafft es meistens sogar die Wirklichkeit so zu verdrehen, dass negative Aspekte am Ende positiv wirken.

    negative Eigenschaften: Ary ist furchtbar naiv, manchmal könnte man denken das sie gar nicht weiß was Lügen sind weil sie einfach jedes Wort für bare Münze nimmt.
    Es ist auch deutlich zu merken das Ary nicht immer geistig anwesend ist, sie ist sehr verträumt und kümmert sich stets lieber um sich selbst. Sie hat zwar Interesse daran Kontakte zu knüpfen, aber dieses Interesse ist sehr oberflächlich.
    Ary kommt sehr gekünstelt rüber, auch wenn ihr das selber nicht bewusst ist. Ihre Mimiken und Gespräche wirken eher gespielt als echt.
    Auch Ary‘s Geisteskrankheit spielt hierbei eine große Rolle. Sie redet oft mit ihrer Schwester und vergisst dabei, dass andere diese gar nicht hören können.
    Ary’s Zwillingschwester hat die gleichen Eigenschaften wie ihre Körper-Wirtin, nur das sie extremer im Verhalten ist. Bei ihr kommt hinzu, dass sie die geistige Reife eines sehr kleinen Kindes hat.
    Der größte Unterschied an den beiden Schwestern ist dass Ary eher eintönige Interessen hat, besonders der Okkultismus. Telluria dagegen ist von allem begeistert und leicht zu faszinieren.

    Vorlieben:
    - Ary hat ein ungesundes Interesse in alles was vergänglich ist, ganz oben auf ihrer Liste stehen der Tot und schaler Wein.
    - Seit ihrer Kindheit ist Ary überzeugte Okkultistin und kennt sich auf diesem Gebiet auch sehr gut aus
    - Obwohl Ary kein trauriger Mensch ist hat sie eine Schwäche für die Farbe schwarz, was sich besonders in ihrer Kleidung wiederspiegelt.
    - Telluria liebt alles was sie sieht und ist von allem fasziniert

    Abneigung:
    - Langweilige Personen, wenn Ary mit jemanden zu tun hat der sie nicht interessiert zeigt sie das auch deutlich und blockt dann schnell ab. (Besonders eingebildete Menschen und Drama Queens langweilen sie)
    - Genauso hasst Ary zu gewöhnliche Dinge, sie bevorzugt das Außergewöhnliche
    - Ary kann es überhaupt nicht leiden wenn jemand etwas gegen ihre Schwester sagt

    Hassessen: Frisches Obst und Gemüse, es ist ganz einfach schrecklich langweilig
    Lieblingsessen: Ary liebt schalen Wein, außerdem ernährt sie sich hauptsächlich von rohen Fleisch, weil sie eine Untote ist.
    Anfällig bei: Als Untote ist Ary gegen alles anfällig was diesen und Geistern schadet. Zum Beispiel Eisenhut, Salz und Weihwasser.

    Schwächen: Körperlich gesehen ist Ary unglaublich schwach, sie besitzt kaum Muskelkraft. Sie kann auch nicht mit Waffen umgehen.
    Außerdem bringt ihre Naivität sie häufig in gefährliche Situationen. Sie läuft blind in der Gegend herum und denkt nicht nach bevor sie handelt.
    Zudem ist sie bestimmt nicht das hellste Licht am Firmament, sie versteht nur wenige Dinge und hat auch kein Interesse Unverständliches zu verstehen. Sie legt sich dann immer ihre eigene Erklärung fest und hält dann auch krampfhaft daran fest.
    Wenn Ary’s Schwester Telluria den Körper übernimmt, ist es für sie nur schwer die Kontrolle wieder zurück zu gewinnen.
    Die Untote verliert manchmal Körperteile und hat gelegentlich mentale Totalausfälle, in denen sie alles vergisst was gerade passiert ist.

    Stärken: Ary ist eine begabte Okkultistin und kennt sich in diesem Gebiet sehr gut aus. Sie ist sehr freundlich und hat einen großen Beschützerinstinkt, besonders ihrer Schwester gegenüber. Die Beziehung zwischen den Zwillingen ist sehr eng und wird bestimmt auch dadurch unterstützt, dass die beiden sich einen Körper teilen.
    Die Untote sieht immer das Positive im Leben und lässt sich von nichts demotivieren.
    Weil sie ja schon tot ist spürt Ary nur wenig Schmerzen. Sie spürt natürlich etwas, aber nicht so stark wie normale Sterbliche.
    Außerdem hat sie einen starken Magen, das heißt sie erträgt vieles und lässt sich nur selten von einem Anblick ekeln.


Sonstiges über dich



    Zweitcharaktere: Liliecilor, Vadim, Lady Cryptcrawler und Valeria
    Freunde: /
    Stand: Single
    Beruf: Schüler
    Wer ist auf deinem Avatar?: Death und Delirium aus „Sandman“ von Neil Gaiman
    Wie hast du hergefunden?: Gehöre zum Dauerinventar xD
    Erreichbarkeit bei Inaktivität?: siehe Liliecilor




Zuletzt von Valkyra am Mo Mai 07, 2012 5:22 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: HTML Test Thread   Mo Mai 07, 2012 5:12 pm

Vergangenheit:
Ary wurde in New England an einem ganz normalen Nachmittag geboren, es gab kein Gewitter und ihre Eltern erfreuten sich auch noch bester Gesundheit.
Nein, ungewöhnlich war nicht Ary’s Ankunft auf dieser Erde sicher nicht. Aber dafür was zuvor und danach passierte.
Eigentlich sollte die Amerikanerin nämlich eine Zwillingsschwester habe, aber diese verstarb schon in den ersten Monaten nachdem sie überhaupt gezeugt wurde. Allerdings passierte dies noch so früh, dass die Trauer von Eugene und Valea über die verlorene Tochter nicht lange andauerte und dass das Mädchen namenslos beerdigt wurde. Und wundern tat sich sowieso niemand, warum dies geschehen war. Man hatte der Valea ja geraten sie solle die Chemikalien erst mal stehen lassen sobald sie erfahren hatte, dass sie schwanger war.
Für den Beruf von Ary’s Eltern gab es nämlich nur eine passende Beschreibung, sie waren Giftmischer! Man ist sich bis heute nicht sicher was das Ehepaar Sandojé genau machte, vielleicht waren sie auch nur etwas exzentrische Apotheker. (Auch Ary selbst erinnert sich nicht mehr so genau daran.)
So wurde also die kleine Arsenia Sandojé geboren. In dem Dorf indem sie mit ihren Eltern lebte machten sich schnell Gerüchte breit dass das Mädchen zu viele giftige Gase in ihrer Kindheit eingeatmet hatte, denn schon als Mensch galt sie als ziemlich sonderbar.
Nicht nur das sie sich lieber mit Nekromantie und Dämonologie befasste als sich wie ihre Altersgenossen Sorgen um einen festen Freund und ihre Jungfräulichkeit zu machen. Nein, außerdem hatte sie eine bedenkliche Vorliebe für schalen Wein und legte zuweilen ein ziemlich eigenartiges Verhalten an den Tag.
Mit 16 Jahren lernte Ary die schon etwas in die Jahre gekommene Rumänin Marischka kennen, die ähnliche Interessen wie sie hegte. Sie war es die Ary in die dunkle Magie des Okkultismus unterwies und wurde so zu ihrer engsten Vertrauten.
Die beiden konnten stundenlang in Séancen versinken. Was Ary’s Altersgenossen natürlich nicht im Geringsten beruhigte. Aber ihre Eltern störten sich nicht über die Sitzungen die Marischka mit ihrer Tochter abhielt, immerhin waren sie froh, dass das Mädchen endlich eine Freundin gefunden hatte.
Bei den Sitzungen zwischen Ary und Marischka nahmen sie allerdings nie Kontakt zu Ary’s Zwillingsschwester auf, das junge Mädchen hatte diese nämlich nie erwähnt und so wusste Marischka auch nichts von ihr. Ary dachte auch kaum an ihre Schwester, warum auch? Sie hatte sie nie gekannt und wusste von daher auch nicht was sie vermissen sollte.
Für Ary war dies eine sehr schöne Zeit, sie versank völlig im Okkultismus und kannte kein anderes Thema mehr.
Sie war zwar nie ein Kind von Traurigkeit gewesen, sie hatte immer gute Laune. Aber für alle anderen schien sie immer weit weg zu sein, nicht körperlich sondern mental. Keiner war sich sicher ob Ary wirklich glücklich war.
Aber zu der Zeit nach der sie Marischka kennen gelernt hatte blühte sie richtig auf, und wurde so für ihre Außenwelt immer unheimlicher.
Bald sollte ihr gerade diese Euphorie sogar zum Verhängnis werden. Sie fing an überhaupt nicht mehr auf ihre Umgebung zu achten und so sah sie auch nicht das Auto das auf dem Weg nach Hause auf sie zukam. Sie realisierte es erst in dem Moment als ihre Knochen brachen, es war das erste Mal in ihrem Leben das Ary Angst und Traurigkeit spürte.
Die 17-Jährige verstarb noch am Unfallort und so verloren Eugene und Valea Sandojé ihr einziges Kind.
Anstatt daran zu denken, dass dieses Unglück ohne Marischka möglicherweise nicht passiert wäre wandten sie sich genau an diese Frau. Zuerst wollten sie nur mit ihr reden um heraus zu finden was Ary in ihren letzten Monaten alles getan hatte. Aber die Rumänin machte den beiden ein Angebot das ein Paar das gerade das letzte Kind verloren hatte unmöglich ablehnen konnte; sie bot an Ary mit Hilfe der Nekromantie zurück ins Leben zu holen. Zuerst waren sich Eugene und Valea von der Idee begeistert und drängten Marischka es so schnell wie möglich zu tun, damit der Zahn der Zeit dem Körper ihrer Tochter nicht zu sehr zusetzte.
Aber in der Nacht in der die Wiederbelebung stattfinden sollte kamen die ersten Zweifel. Wie würde Ary aussehen? War ein Leben als Untote wirklich lebenswert?
Sie waren bei dem Ritual nicht anwesend, denn auch Marischka überkamen plötzlich Bedenken.
Durch ihre Unsicherheit und ihr Unwissen um Ary’s ebenfalls verstorbene Zwillingschwester passierte der Nekromantin ein gravierender Fehler. Anstand nur Ary’s Geist wieder zu holen, holte sie auch den Geist ihrer Schwester zurück und gewährte beiden Einlass in den Körper.
In dem Moment als Ary die Augen aufschlug und als sie anstatt von zwei dunkelblauen Augen, zwei verschiedene anblickten ergriff Marischka die blinde Panik. Noch während die Untote irr zu kichern anfing wurde sie von ihrer Schöpferin mit einem Balken erschlagen und in den Wald verfrachtet.
Den verdutzten Eltern sagte sie nur dass das Ritual fehl geschlagen und am nächsten Tag verließ sie total übereilt das Land.
Kurze Zeit später wachte Ary im Wald auf. Zuerst dachte sie sie wäre ganz allein, aber das stimmt nicht, sie würde nie wieder allein sein. An diesem Tag lernte Ary ihre Zwillingsschwester kennen mit der sie sich fortan den Körper teilen sollte. Ihre Schwester begleitete Ary von nun an immer in Gedanken, und sie wurde ihrer Gesellschaft nicht einen Moment lang überdrüssig.
Die beiden Mädchen waren sich sehr ähnlich, besonders was ihren psychischen Zustand anging, und so gingen die beiden Persönlichkeiten mit der Zeit immer mehr ineinander über.
Manchmal kommt es jedoch vor das die Schwester die komplette Kontrolle über den Körper übernimmt, in solchen Momenten ist es für Ary schwer zu agieren.
Aber trotzdem konnten sich die Schwestern immer miteinander arrangieren. Sie einigten sich schließlich die kleine Schwester Telluria zu nennen, da das Fehlen eines Namens ihnen zunehmend Schwierigkeiten bereitete. Gemeinsam bereisten Arsenia und Telluria also Nordamerika und schlugen sich zusammen durch. Natürlich erweckte das Mädchen das behauptete tot zu sein und das ständig mit seiner unsichtbaren Schwester redete schnell Aufsehen und sie wurde in ein Sanatorium für Geisteskranke gebracht. Diese Zeit war für Ary voller Gegensätze, einerseits verstand sie sich sehr gut mit den Insassen und schloss dort Freundschaften, anderseits gingen ihr die Pfleger auf die Nerven. Immerhin wusste sie ja selbst am besten, dass sie ihre Vergangenheit nicht ersponnen hatte. Zum Glück war Ary nicht die einzige der es so ging und so vollzogen die Innensassen eine Revolte gegen das Sanatoriums-Personal. Aufgrund ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit erlagen die Pfleger und das Sanatorium wurde von nun an von den Geisteskranken geleitet. Die meisten von Ary's neuen Freunden blieben dort, aber die Untote spürte, dass es jetzt an der Zeit war für sie weiter zu ziehen.
Als blinder Passagier kamen Ary und Telluria schließlich nach Japan.
Wie immer wusste sie nicht genau wohin, aber sie hatte sich noch nie groß darüber Gedanken gemacht. Das erste paranormale Wesen das sie traf war eine Vampirfrau die sich Lady Cryptcrawler nannte. Auch sie war neu in Japan und hatte Mitleid mit dem jungen Mädchen, das beteuerte, dass sie nicht allein war, weil ihre Schwester bei ihr war. Die Vampirlady, die Lehrerin an der Moon Academy ist, gab dem Mädchen kurzerhand die Adresse zu der Schule, denn sie hatte gemerkt das Ary eine Untote war. Aber begleiten wollte sie sie nicht und so trennten sich ihre Wege schnell wieder.
Ary brauchte ein wenig bis sie endlich den Weg zur Schule fand, aber nun hofft sie hier neue Leute kennen zu lernen und noch mehr über Okkultismus heraus zu finden.


positive EIgenschaften:
Obwohl in Ary’s Körper ja eigentlich zwei Persönlichkeiten hausen merkt man es ihr kaum an, denn die beiden Schwestern sind sich unglaublich ähnlich. Ary ist praktisch nie traurig oder wütend zu erleben. Sie ist immer fröhlich, obwohl es manchmal aufgezwungen wirkt. Die einzige Situation in der Ary sauer werden kann ist wenn jemand ihre Schwester angreift.
Obwohl sie Zwillinge sind ist kann man Ary eindeutig als die „große Schwester“ betrachten. Sie sieht es nicht als Bürde, dass sie sich mit Telluria einen Körper teilen muss, sondern als Segen.
Ary ist sehr freundlich und kontaktbereit, sie ist immer auf der Suche nach neuen Abenteuern. Sie lässt auch nur schwer negative Dinge wie Beleidigungen an sich heran, denn es kümmert sie nicht was andere von ihr denken.
Sie schafft es meistens sogar die Wirklichkeit so zu verdrehen, dass negative Aspekte am Ende positiv wirken.


negative Eigenschaften:
Ary ist furchtbar naiv, manchmal könnte man denken das sie gar nicht weiß was Lügen sind weil sie einfach jedes Wort für bare Münze nimmt.
Es ist auch deutlich zu merken das Ary nicht immer geistig anwesend ist, sie ist sehr verträumt und kümmert sich stets lieber um sich selbst. Sie hat zwar Interesse daran Kontakte zu knüpfen, aber dieses Interesse ist sehr oberflächlich.
Ary kommt sehr gekünstelt rüber, auch wenn ihr das selber nicht bewusst ist. Ihre Mimiken und Gespräche wirken eher gespielt als echt.
Auch Ary‘s Geisteskrankheit spielt hierbei eine große Rolle. Sie redet oft mit ihrer Schwester und vergisst dabei, dass andere diese gar nicht hören können.
Ary’s Zwillingschwester hat die gleichen Eigenschaften wie ihre Körper-Wirtin, nur das sie extremer im Verhalten ist. Bei ihr kommt hinzu, dass sie die geistige Reife eines sehr kleinen Kindes hat.
Der größte Unterschied an den beiden Schwestern ist, dass Ary eher eintönige Interessen hat, besonders der Okkultismus. Telluria dagegen ist von allem begeistert und leicht zu faszinieren.

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BeitragThema: Re: HTML Test Thread   Mo Mai 14, 2012 2:42 pm




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Über dich - Daten


    Nachname: Dresden
    Vorname: Anthony (Tony kann es jedoch nicht ausstehen, bei seinem vollen Namen genannt zu werden)
    Spitzname: Tony
    Geschlecht: männlich
    Gesinnung: hetero
    Alter: 26
    Rasse: Magier
    Herkunft: Las Vegas, Nevada, USA


Äußerliches - Körperdaten


    Daten: Tony ist groß, schlank. Er hat braune Augen und dunkelbraunes Haar. Wenn er seine Wohnung verlässt ist er nie ohne seinen langen, ledernen Mantel und seinen Magierstab zu anzutreffen. Er wird zwar oft von anderen wegen seines Stabes schief angesehen, doch ihn stört das nicht. Sollen die anderen ruhig über ihn denken was sie wollen, ist da seine Devise.
    Bei Regen trägt er außerdem auch seinen Hut. (oder wenn er einfach einmal ungestört durch die Stadt streifen will)
    Größe: 1,87m
    Gewicht: 79kg
    Kleidungsstil: Shirt + Jeans; unter freiem Himmel nie ohne seinen langen, ledernen Mantel anzutreffen
    Inventar: silberner Ehering, Magierstab, Schildarmband, Drudenfußamulett, Handy (wenn auch ungern)
    Laune: Wenn es finanziell mal wieder nicht so ideal läuft oder Tony schlichtweg gelangweilt ist, ist er meistens ziemlich schlecht drauf. Genervt von einfach allem und man sollte sich lieber vor ihm in Sicherheit bringen, wenn man nicht gerade in den Genuss seiner sarkastischen Bemerkungen kommen will.
    Hat er hingegen etwas zu erledigen ist er voll bei der Sache und auch recht gut drauf.

Dein Leben zuvor - Vergangenheit


    Familie:
    Frau: Andrea "Andy" Dresden (verstorben)
    Wohnort: Las Vegas, Nevada, USA
    Vergangenheit:
    Tony stand da, halb auf seinen Stab gestützt. Die Blitzlichter um ihn herum nahm er gar nicht wirklich wahr. Nur die Gestalt, die dort auf dem Boden lag. Andy. Seine Andy. Langsam aber sicher kochte die Wut in ihm hoch, seine Knöchel traten bereits weiß hervor, so fest hielt er seinen Stab. Er konnte sich schon gut die Schlagzeilen des nächsten Tages vorstellen. Wie sie wieder über ihn herfallen würden. Und das alles nur, weil sie nicht an Magie glaubten – oder glauben wollten.
    „Mr Dresden. Mr Dresden?“
    Tony reagierte zunächst nicht, erst als man ihn aus seiner Starre rüttelte. Als er sich umwandte und das Gesicht der Officer sah – besorgt, das alles könnte zu viel für ihn sein und er könnte jeden Augenblick umkippen – brachte es das Fass fast zum überlaufen. Als hätte er nicht schon viel Schlimmeres gesehen, als das bisschen Blut. Okay, es war ein ziemlich großes bisschen Blut, aber dennoch. Er war Magier, kein Hochstapler. Und falls er jemals denjenigen in die Finger bekommen sollte, der das hier zu verantworten hatte, würde es noch viel mehr Blut sein. Zumindest würde dieser jemand leiden. Es hieß zwar immer, mit Feuer spiele man nicht. Doch Feuer war immer noch Tonys Lieblingsspielzeug.

    „Daddy? Daddy!“
    Der kleine Junge saß ängstlich in seinem Bett, die Decke bis ans Kinn hochgezogen. Er starrte auf seinen Schrank, wandte dann seinen Blick zur Tür um, als sich diese öffnete und sein Vater hereinkam.
    „Was ist denn, Tony?“
    Das Lächeln im Gesicht seines Vaters war kaum zu erkennen. Das Licht vom Gang ließ ihn dunkler und bedrohlicher wirken als er tatsächlich war und verschluckte nahezu alle Gesichtszüge. Erst als er den Lichtschalter umlegte und sich zu Tony ans Bett setzte schien sich der Junge zu entspannen. Ein wenig zumindest.
    „Da. Im Schrank. Die Tür…“
    Er brach ab, hatte hingedeutet. Es war nicht das erste Mal, dass sie sich bewegt hatte. Und es war auch nicht das erste Mal, dass sein Vater bei ihm am Bett saß und ihn zu beruhigen versuchte. Doch alle Beteuerungen seinerseits, Monster und Dämonen und all das andere finstere Gesindel gäbe es nicht, brachten nichts.


    Monster und Dämonen gibt es nicht. Das hatte sein Vater immer gesagt. Doch jetzt wusste er es besser. Warum sonst sollte sie jetzt tot sein? Er kannte keinen anderen Grund. Auch wenn er ziemlich weit hergeholt klang. Die Journalisten würden es wohl ihm zuschreiben, er hätte sie nicht beschützen können, wo er doch sonst so mit seinen Fähigkeiten angab. Aber sie verstanden einfach nicht, was seine Fähigkeiten waren. Einen Blick in die Zukunft werfen konnte er nicht. Und Kugeln aufhalten? Auch das war schwierig, wenn es bereits zu spät war, wenn man den Schuss hörte. Vielleicht sollte er einfach verschwinden. Irgendwo hin, wo ihn niemand kannte. Das war wohl das sinnvollste. Doch wohin – und womit? Sollte er einen Flugzeugsabsturz riskieren? Oder das Entgleisen eines Zuges? Er zog die so deklarierten „Technischen Versagen“ zweifelslos an. Wenn er nicht einmal sicher gehen konnte, dass sein Wagen ohne Probleme von Punkt A nach Punkt B kam. Geschweige denn Aufzüge. Die blieben sowieso immer stecken, wenn er sich darin befand. Und genau deshalb nahm er auch jetzt die Treppe und nicht den Aufzug, um in seine Wohnung zu kommen. 5. Stock. Er warf seinen Mantel auf das Sofa, den Stab stellte er wie immer ins Eck. Und dann lehnte er sich mit dem Rücken gegen die Tür, starrte zur Decke. Er hatte es immer noch nicht so recht realisiert was geschehen war. Doch das alles würde schon noch früh genug auf ihn einstürzen, wenn der Schock erst einmal nachgelassen hatte. Und dann – so hoffte er – würde niemand in der Nähe sein um seinen Wutausbruch mitzuerleben.

    Der 12-Jährige saß unter einer großen Eiche auf dem Grundstück seines Vaters. Irgendwelche fremden Männer – dem Anschein nach Polizisten – tummelten sich in ihrem Haus. Und Tony hatte keine Ahnung weshalb. Er wusste ja nicht einmal was passiert war, bevor er hier draußen aufwachte. Er hatte wegen irgendetwas das Bewusstsein verloren. Aber den Grund kannte er nicht. Das letzte woran er sich erinnerte war die Stimme seines Vater. „Ich bin immer bei dir, Tony. Immer.“
    Als er jetzt daran dachte spürte er einen Schmerz in seinem Handgelenk aufflammen, direkt dort, wo sein Armband war. Er blickte darauf hinab, konnte nichts Besonderes erkennen. Langsam aber sicher verschwanden die Fremden wieder. Beachteten ihn nicht einmal. Nur einer – der letzte, der auch noch relativ normal aussah, ohne irgendeine Uniform – kam auf ihn zu, setzte sich neben ihn. Beide schwiegen. Lange. Und irgendwann begann der Fremde zu erzählen was geschehen war. Dass Tonys Vater gestorben war und das Haus aussah, als hätte ein Orkan darin gewütet.
    „Es war kein Orkan. Das ist unmöglich.“
    Es war Tony. Er wandte sich zu dem Fremden um, der ihm gar nicht so fremd vorkam. Irgendwoher glaubte er ihn zu kennen. Vielleicht ein alter Bekannter seines Vaters, der irgendwann hier gewesen war. Vor Jahren. Und dieser nickte nur. Seine Gesichtszüge waren ernst. Und kein noch so kleiner Funke von Scherz war in seinen Augen zu erkennen, als er Tony sagte was es wirklich gewesen war. „Dämonen.“
    Das war der Zeitpunkt, als Tony verstand. Als er realisierte, dass sein Vater nie mehr zurückkommen würde, dass er wirklich tot war. Er selbst war ruhig, blieb ruhig, starrte nur auf einen Fleck der ungefähr zwischen ihm und den Aufgang zur Veranda lag. Und urplötzlich züngelten dort Flammen aus dem Boden, die sich bald zu einem richtigen Feuer ausweitete und das Haus mit einem Ring umschlossen.


    Es war gekommen, wie er es erwartet hatte. Mikrowelle und PC waren in Rauch aufgegangen und sämtliche hölzerne Gegenstände – Stühle, Tisch, etc. – existierten nur noch als Häuflein Asche. Tony hatte seiner Wohnung den Rücken zugekehrt, war die Treppen heruntergestürzt und zog nun die Haustür hinter sich zu. Es war Zeit diesen Ort zu verlassen, auch wenn es ihm beinahe das Herz zerriss Andy zu verlassen. Doch verließ er sie wirklich? Er würde sie immer bei sich haben, in seinem Herzen. Und in seiner Erinnerung. Und außerdem hätte sie es wohl nicht gewollt, dass er hier versauerte und sich womöglich noch den umstrittenen Vorzügen des Alkohols hingab. Nein, er hatte eine Aufgabe zu erfüllen. Er würde sich irgendwo verkriechen, sich so unauffällig verhalten wie es ihm als Magier nur möglich war und abwarten. Abwarten und Tee trinken. Oder lieber doch Alkohol? Jedenfalls würde er zuschlagen, wenn es der Feind am wenigsten erwartete. Doch zuerst musste er einmal einen Ort finden an dem er untertauchen konnte. Er zog seinen Hut ein Stück weiter ins Gesicht, so, dass seine Augen verdeckt waren und er nicht erkannt wurde. Dann schulterte er seine wenige Habe die er in seine neue, noch unbekannte Heimat mitnehmen wollte – eigentlich nur Kleidung und ein paar Dinge an denen Erinnerungen hingen – und machte sich auf den Weg zum Flughafen von Las Vegas. Den Stab in den Händen durchstreifte er die Straßen, ließ alles hinter sich.

    Es waren 12 Jahre vergangen, seit er ihn kennen gelernt hatte. Seit er seine Fähigkeiten erkannt und gelernt hatte, mit ihnen umzugehen. Und jetzt stand er am Grab seines Mentors, den Stab fest umklammert, mit dem er gelernt hatte seine Kräfte zu beherrschen. Wieder spürte er die Wut und den Zorn in sich, war kurz davor die Kontrolle zu verlieren und wieder etwas in Brand zu stecken. Doch stattdessen schloss er die Augen und atmete tief durch. Blutsverwandte hatte er keine mehr und nun hatte er auch noch denjenigen verloren, der diesem Status noch am nächsten gekommen war. Nun ja, ausgenommen von Andy. Diese war es auch, die ihn aus seinen Gedanken riss indem sie ihm eine Hand auf den Arm legte. Sie waren seit 2 Jahren verheiratet, kannten sich nicht viel länger. Aber dennoch verstanden sie sich ohne Worte. „Du hättest nichts tun können, selbst wenn du da gewesen wärst. Hör endlich auf dir Gedanken zu machen.“
    Sie sah ihm in die Augen, erwartete schon fast eine Antwort, die Tony später noch leidtun würde. Doch die blieb aus und er wandte sich nur schweigend um, spielte nervös an dem Armband herum. Gemeinsam ging er mit Andy in ihre gemeinsame Wohnung zurück.


    26 Jahre war er alt und schon Witwer. Er glaubte nicht daran jemals wieder jemanden zu finden, den er lieben konnte. Und es war wohl auch besser so. Jeder der ihm etwas bedeutet hatte war gestorben. Den Dämonen zum Opfer gefallen. Und jeder von ihnen hatte ihm etwas zurückgelassen, was er nun wie einen Schatz hütete. Die für ihn wertvollsten Gegenstände die er je besitzen würde.
    Ein Amulett in Form eines Drudenfußes. Es sollte ihn vor den Dämonen verbergen. Von seiner Mutter.
    Das Schildarmband. Es rettete ihm das Leben, indem es den Angriff des Dämons schwächte, der seinen Vater getötet hatte. Von seinem Vater.
    Der Magierstab aus dem Holz einer von einem Blitz gespaltenen Eiche, in dessen oberes Ende Runen geschnitzt waren. Er half ihm seine Kräfte zu bündeln, zu kontrollieren. Zu Vervielfachen. Von seinem Mentor.
    Der silberne Ehering. Er würde ein Rückhalt von Tonys Kräften sein um ihn in Not zu retten. Von Andy.
    Mit dem Gedanken niemanden je ganz zu verlieren, zu verlassen, betrat er seine neue Wohnung und schloss die Tür hinter sich. Dass es eine Stadt war, in deren Nähe es nur so von Dämonen und allerlei finsterem Gesindel wimmelte wusste er nicht. Doch eines wusste er:
    „Ich bin Tony Dresden. Magier. Und nichts und niemand wird mich jemals aufhalten.“


Das bist du - Aussehen


    Aussehen:
    Spoiler:
     
    (Bitte in diesem Spoiler abgeben!)
    Besondere Merkmale:

Du über dich - Charakterbeschreibung


    positive Eigenschaften:
    ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit
    Eine Sache, die Tony besonders stört ist Ungerechtigkeit. Sobald er in der Lage ist einer Person zur Gerechtigkeit zu verhelfen tut er fast alles dafür - dass ist eigentlich die einzige Situation in der er seine Introvertiertheit vergisst. Manchmal geht er sogar so weit, dass er ohne das Wissen des Betroffenen handelt und ein bisschen Schicksal spielt.
    ehrlich
    Egal worum es geht, Tony ist ehrlich. Er sagt zwar nicht immer sofort gleich die ganze Wahrheit und plaudert alles aus. Aber dass eine Lüge über seine Lippen kommt wäre schon ein Vorbote des Weltuntergangs. Sollte also jemand etwas über ihn herausgefunden haben und ihn damit konfrontieren würde er es nicht bestreiten.
    beherrscht
    Es kommt selten vor, dass man Tony seine Sorgen schon am Gesicht ablesen kann. Er ist eigentlich relativ beherrscht und zeigt seine Gefühle nur ungern, seit dem Tod von Andrea. Außerdem kommt es nur sehr selten vor, dass er allen Anstand vergisst und die Kontrolle verliert - sei es über seine Magie oder sein Verhalten. (Die bisher einzigen Male waren der Tod seines Vaters, seines Mentors und seiner Frau)

    negative Eigenschaften:
    chronisch schlecht gelaunt
    Erwischt man einen Tag an dem Tony mal besonders gut gelaunt ist, kann man ihn sofort rot im Kalender anstreichen. Er war dauerhaft schlecht gelaunt, es sei denn er hatte irgendetwas zu tun, was ihn von seinen Grübeleien ablenkte. Aber hatte er einmaleine freie Minute in der er nichts tat schnellte seine Laune sofort nach unten. Schlechte Erinnerungen haben eben so ihre Nachteile.
    introvertiert
    Tony ist nicht gerade der Typ Mensch - oder Magier - der auf andere Leute zugeht. Es ist zwar nicht so, dass er sich ständig in den dunkelsten, einsamsten Ecken verkriecht und sich schlichtweg weigert mit anderen ins Gespräch zu kommen. Aber Menschenmengen sind nicht unbedingt sein Fall und es passiert wohl eher, dass ihn jemand ansprach als umgekehrt. Er wollte sich eben nicht in fremde Angelegenheiten einmischen. Ein Dämon der ihn nicht ausstehen kann reichte ihm.
    leicht paranoid
    Eine abgeschwächte Form von Verfolgungswahn begleitet ihn seit dem Tag, an dem sein Vater starb. Immer wieder vermutete er in dunklen Ecken einen Dämon, der nur darauf wartete ihn anzufallen. Er ist auch fest davon überzeugt dass es einen Dämon gibt, der ihn systematisch ruinieren will, physisch wie psychisch. Ob es tatsächlich so ist? Man weiß es nicht.

    Vorlieben:
    Abneigung: Technik aller Art; schmerzliche Erinnerungen; Langeweile

    Hassessen:
    Lieblingsessen:
    Anfällig bei: Sollte dein Charakter irgendwelche Krankheiten oder Allergien haben dann hier bitte einmal ausfühlich hinschreiben

    Schwächen:
    Technik
    Jegliche Arten von Technik fangen früher oder später bei Tony das spinnen an. Aufzüge die stehenbleiben, Mikrowellen die in Rauch aufgehen. Kurzschlüsse, entgleisende Züge, defekte Handys. Und das ist noch nicht einmal ansatzweise alles.
    chronischer Geldmangel
    Egal in welcher Situation, Tonys finanzielle Probleme sind vorprogrammiert. Zumindest war es in Las Vegas so. Er hatte sich vorgenommen sich zu bessern, als er in Tsukimura ankam, doch ob das wirklich was werden würde stand in den Sternen.
    Waghalsigkeit
    Etwas, was mit Tonys Optimismus einher geht ist seine Waghalsigkeit. Und das hat ihn schon des Öfteren in Schwierigkeiten gebracht. Bisher entkam er zwar jeder brenzligen Situation mit Hilfe seiner Magie, doch irgendwann könnte ihm das alles noch zum Verhängnis werden.

    Stärken:
    Magie
    Die Magie ist etwas, was Tony bisher noch nie im Stich gelassen hatte, zumindest noch nie in lebenswichtigen Situationen. Seine Magie reicht vom Aufspüren von Gegenständen über Schilder und Banne bis hin zu Elementarmagie. Die Feuermagie ist dabei sein Spezialgebiet. Er besitzt zwar auch die Fähigkeit andere Elementarmagien anzuwenden, er bevorzugt jedoch Feuer.
    Instinkt
    Tony hat ein untrügliches Gespür für Gefahr - hauptsächlich bezogen auf Dämonen oder anderes "finsteres Gesindel". Es funktioniert nur leider erst, wenn die Gefahr in unmittelbarer Nähe ist und es für Flucht meist schon zu spät ist. (Aber Flucht ist sowieso nicht Tonys Stil)
    Optimismus
    Optimist mit Leib und Seele - so könnte man Tony beschreiben. Egal was es zu erledigen gilt, er zweifelt nicht daran es bewältigen zu können. Zumindest so fern er etwas zu erledigen hat.


Sonstiges über dich



    Zweitcharaktere: Souanne, Arya
    Freunde:
    Stand: verwitwet
    Beruf: Stadtbewohner
    Fach: ---
    Wer ist auf deinem Avatar?: Harry Dresden (The Dresden Files by Jim Butcher; Cover Artwork by Chris McGrath)
    Wie hast du hergefunden?: ---
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Zoya

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BeitragThema: Re: HTML Test Thread   Do Mai 24, 2012 2:47 pm

So... and here comes Tonys Special-Stecki...

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
Nachname: Dresden
Vorname: Anthony
Spitzname: Tony; Dresden
Geschlecht: männlich
Gesinnung: hetero
Alter: 26
Rasse: Magier
Herkunft: Las Vegas, Nevada, USA
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Daten:
Tony ist groß, schlank. Er hat braune Augen und dunkelbraunes Haar. Wenn er seine Wohnung verlässt ist er nie ohne seinen langen, ledernen Mantel und seinen Magierstab zu anzutreffen. Er wird zwar oft von anderen wegen seines Stabes schief angesehen, doch ihn stört das nicht. Sollen die anderen ruhig über ihn denken was sie wollen, ist da seine Devise.
Bei Regen trägt er außerdem auch seinen Hut. (oder wenn er einfach einmal ungestört durch die Stadt streifen will)
Größe: 1,87m
Gewicht: 79kg
Kleidungsstil: Shirt + Jeans; unter freiem Himmel nie ohne seinen langen, ledernen Mantel anzutreffen
Inventar: silberner Ehering, Magierstab, Schildarmband, Drudenfußamulett, Handy (wenn auch ungern)
Laune:
Wenn es finanziell mal wieder nicht so ideal läuft oder Tony schlichtweg gelangweilt ist, ist er meistens ziemlich schlecht drauf. Genervt von einfach allem und man sollte sich lieber vor ihm in Sicherheit bringen, wenn man nicht gerade in den Genuss seiner sarkastischen Bemerkungen kommen will.
Hat er hingegen etwas zu erledigen ist er voll bei der Sache und auch recht gut drauf.

Aussehen:
Spoiler:
 
(Bitte in diesem Spoiler abgeben!)
Besondere Merkmale: Merkmale
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Familie:
Frau: Andrea "Andy" Dresden (geb. Dantés; verstorben)
Wohnort: Las Vegas, Nevada, USA
Vergangenheit:
Tony stand da, halb auf seinen Stab gestützt. Die Blitzlichter um ihn herum nahm er gar nicht wirklich wahr. Nur die Gestalt, die dort auf dem Boden lag. Andy. Seine Andy. Langsam aber sicher kochte die Wut in ihm hoch, seine Knöchel traten bereits weiß hervor, so fest hielt er seinen Stab. Er konnte sich schon gut die Schlagzeilen des nächsten Tages vorstellen. Wie sie wieder über ihn herfallen würden. Und das alles nur, weil sie nicht an Magie glaubten – oder glauben wollten.
„Mr Dresden. Mr Dresden?“
Tony reagierte zunächst nicht, erst als man ihn aus seiner Starre rüttelte. Als er sich umwandte und das Gesicht der Officer sah – besorgt, das alles könnte zu viel für ihn sein und er könnte jeden Augenblick umkippen – brachte es das Fass fast zum überlaufen. Als hätte er nicht schon viel Schlimmeres gesehen, als das bisschen Blut. Okay, es war ein ziemlich großes bisschen Blut, aber dennoch. Er war Magier, kein Hochstapler. Und falls er jemals denjenigen in die Finger bekommen sollte, der das hier zu verantworten hatte, würde es noch viel mehr Blut sein. Zumindest würde dieser jemand leiden. Es hieß zwar immer, mit Feuer spiele man nicht. Doch Feuer war immer noch Tonys Lieblingsspielzeug.

„Daddy? Daddy!“
Der kleine Junge saß ängstlich in seinem Bett, die Decke bis ans Kinn hochgezogen. Er starrte auf seinen Schrank, wandte dann seinen Blick zur Tür um, als sich diese öffnete und sein Vater hereinkam.
„Was ist denn, Tony?“
Das Lächeln im Gesicht seines Vaters war kaum zu erkennen. Das Licht vom Gang ließ ihn dunkler und bedrohlicher wirken als er tatsächlich war und verschluckte nahezu alle Gesichtszüge. Erst als er den Lichtschalter umlegte und sich zu Tony ans Bett setzte schien sich der Junge zu entspannen. Ein wenig zumindest.
„Da. Im Schrank. Die Tür…“
Er brach ab, hatte hingedeutet. Es war nicht das erste Mal, dass sie sich bewegt hatte. Und es war auch nicht das erste Mal, dass sein Vater bei ihm am Bett saß und ihn zu beruhigen versuchte. Doch alle Beteuerungen seinerseits, Monster und Dämonen und all das andere finstere Gesindel gäbe es nicht, brachten nichts.


Monster und Dämonen gibt es nicht. Das hatte sein Vater immer gesagt. Doch jetzt wusste er es besser. Warum sonst sollte sie jetzt tot sein? Er kannte keinen anderen Grund. Auch wenn er ziemlich weit hergeholt klang. Die Journalisten würden es wohl ihm zuschreiben, er hätte sie nicht beschützen können, wo er doch sonst so mit seinen Fähigkeiten angab. Aber sie verstanden einfach nicht, was seine Fähigkeiten waren. Einen Blick in die Zukunft werfen konnte er nicht. Und Kugeln aufhalten? Auch das war schwierig, wenn es bereits zu spät war, wenn man den Schuss hörte. Vielleicht sollte er einfach verschwinden. Irgendwo hin, wo ihn niemand kannte. Das war wohl das sinnvollste. Doch wohin – und womit? Sollte er einen Flugzeugsabsturz riskieren? Oder das Entgleisen eines Zuges? Er zog die so deklarierten „Technischen Versagen“ zweifelslos an. Wenn er nicht einmal sicher gehen konnte, dass sein Wagen ohne Probleme von Punkt A nach Punkt B kam. Geschweige denn Aufzüge. Die blieben sowieso immer stecken, wenn er sich darin befand. Und genau deshalb nahm er auch jetzt die Treppe und nicht den Aufzug, um in seine Wohnung zu kommen. 5. Stock. Er warf seinen Mantel auf das Sofa, den Stab stellte er wie immer ins Eck. Und dann lehnte er sich mit dem Rücken gegen die Tür, starrte zur Decke. Er hatte es immer noch nicht so recht realisiert was geschehen war. Doch das alles würde schon noch früh genug auf ihn einstürzen, wenn der Schock erst einmal nachgelassen hatte. Und dann – so hoffte er – würde niemand in der Nähe sein um seinen Wutausbruch mitzuerleben.

Der 12-Jährige saß unter einer großen Eiche auf dem Grundstück seines Vaters. Irgendwelche fremden Männer – dem Anschein nach Polizisten – tummelten sich in ihrem Haus. Und Tony hatte keine Ahnung weshalb. Er wusste ja nicht einmal was passiert war, bevor er hier draußen aufwachte. Er hatte wegen irgendetwas das Bewusstsein verloren. Aber den Grund kannte er nicht. Das letzte woran er sich erinnerte war die Stimme seines Vater. „Ich bin immer bei dir, Tony. Immer.“
Als er jetzt daran dachte spürte er einen Schmerz in seinem Handgelenk aufflammen, direkt dort, wo sein Armband war. Er blickte darauf hinab, konnte nichts Besonderes erkennen. Langsam aber sicher verschwanden die Fremden wieder. Beachteten ihn nicht einmal. Nur einer – der letzte, der auch noch relativ normal aussah, ohne irgendeine Uniform – kam auf ihn zu, setzte sich neben ihn. Beide schwiegen. Lange. Und irgendwann begann der Fremde zu erzählen was geschehen war. Dass Tonys Vater gestorben war und das Haus aussah, als hätte ein Orkan darin gewütet.
„Es war kein Orkan. Das ist unmöglich.“
Es war Tony. Er wandte sich zu dem Fremden um, der ihm gar nicht so fremd vorkam. Irgendwoher glaubte er ihn zu kennen. Vielleicht ein alter Bekannter seines Vaters, der irgendwann hier gewesen war. Vor Jahren. Und dieser nickte nur. Seine Gesichtszüge waren ernst. Und kein noch so kleiner Funke von Scherz war in seinen Augen zu erkennen, als er Tony sagte was es wirklich gewesen war. „Dämonen.“
Das war der Zeitpunkt, als Tony verstand. Als er realisierte, dass sein Vater nie mehr zurückkommen würde, dass er wirklich tot war. Er selbst war ruhig, blieb ruhig, starrte nur auf einen Fleck der ungefähr zwischen ihm und den Aufgang zur Veranda lag. Und urplötzlich züngelten dort Flammen aus dem Boden, die sich bald zu einem richtigen Feuer ausweitete und das Haus mit einem Ring umschlossen.


Es war gekommen, wie er es erwartet hatte. Mikrowelle und PC waren in Rauch aufgegangen und sämtliche hölzerne Gegenstände – Stühle, Tisch, etc. – existierten nur noch als Häuflein Asche. Tony hatte seiner Wohnung den Rücken zugekehrt, war die Treppen heruntergestürzt und zog nun die Haustür hinter sich zu. Es war Zeit diesen Ort zu verlassen, auch wenn es ihm beinahe das Herz zerriss Andy zu verlassen. Doch verließ er sie wirklich? Er würde sie immer bei sich haben, in seinem Herzen. Und in seiner Erinnerung. Und außerdem hätte sie es wohl nicht gewollt, dass er hier versauerte und sich womöglich noch den umstrittenen Vorzügen des Alkohols hingab. Nein, er hatte eine Aufgabe zu erfüllen. Er würde sich irgendwo verkriechen, sich so unauffällig verhalten wie es ihm als Magier nur möglich war und abwarten. Abwarten und Tee trinken. Oder lieber doch Alkohol? Jedenfalls würde er zuschlagen, wenn es der Feind am wenigsten erwartete. Doch zuerst musste er einmal einen Ort finden an dem er untertauchen konnte. Er zog seinen Hut ein Stück weiter ins Gesicht, so, dass seine Augen verdeckt waren und er nicht erkannt wurde. Dann schulterte er seine wenige Habe die er in seine neue, noch unbekannte Heimat mitnehmen wollte – eigentlich nur Kleidung und ein paar Dinge an denen Erinnerungen hingen – und machte sich auf den Weg zum Flughafen von Las Vegas. Den Stab in den Händen durchstreifte er die Straßen, ließ alles hinter sich.

Es waren 12 Jahre vergangen, seit er ihn kennen gelernt hatte. Seit er seine Fähigkeiten erkannt und gelernt hatte, mit ihnen umzugehen. Und jetzt stand er am Grab seines Mentors, den Stab fest umklammert, mit dem er gelernt hatte seine Kräfte zu beherrschen. Wieder spürte er die Wut und den Zorn in sich, war kurz davor die Kontrolle zu verlieren und wieder etwas in Brand zu stecken. Doch stattdessen schloss er die Augen und atmete tief durch. Blutsverwandte hatte er keine mehr und nun hatte er auch noch denjenigen verloren, der diesem Status noch am nächsten gekommen war. Nun ja, ausgenommen von Andy. Diese war es auch, die ihn aus seinen Gedanken riss indem sie ihm eine Hand auf den Arm legte. Sie waren seit 2 Jahren verheiratet, kannten sich nicht viel länger. Aber dennoch verstanden sie sich ohne Worte. „Du hättest nichts tun können, selbst wenn du da gewesen wärst. Hör endlich auf dir Gedanken zu machen.“
Sie sah ihm in die Augen, erwartete schon fast eine Antwort, die Tony später noch leidtun würde. Doch die blieb aus und er wandte sich nur schweigend um, spielte nervös an dem Armband herum. Gemeinsam ging er mit Andy in ihre gemeinsame Wohnung zurück.


26 Jahre war er alt und schon Witwer. Er glaubte nicht daran jemals wieder jemanden zu finden, den er lieben konnte. Und es war wohl auch besser so. Jeder der ihm etwas bedeutet hatte war gestorben. Den Dämonen zum Opfer gefallen. Und jeder von ihnen hatte ihm etwas zurückgelassen, was er nun wie einen Schatz hütete. Die für ihn wertvollsten Gegenstände die er je besitzen würde.
Ein Amulett in Form eines Drudenfußes. Es sollte ihn vor den Dämonen verbergen. Von seiner Mutter.
Das Schildarmband. Es rettete ihm das Leben, indem es den Angriff des Dämons schwächte, der seinen Vater getötet hatte. Von seinem Vater.
Der Magierstab aus dem Holz einer von einem Blitz gespaltenen Eiche, in dessen oberes Ende Runen geschnitzt waren. Er half ihm seine Kräfte zu bündeln, zu kontrollieren. Zu Vervielfachen. Von seinem Mentor.
Der silberne Ehering. Er würde ein Rückhalt von Tonys Kräften sein um ihn in Not zu retten. Von Andy.
Mit dem Gedanken niemanden je ganz zu verlieren, zu verlassen, betrat er seine neue Wohnung und schloss die Tür hinter sich. Dass es eine Stadt war, in deren Nähe es nur so von Dämonen und allerlei finsterem Gesindel wimmelte wusste er nicht. Doch eines wusste er:
„Ich bin Tony Dresden. Magier. Und nichts und niemand wird mich jemals aufhalten.“

positive Eigenschaften:
ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit
Eine Sache, die Tony besonders stört ist Ungerechtigkeit. Sobald er in der Lage ist einer Person zur Gerechtigkeit zu verhelfen tut er fast alles dafür - dass ist eigentlich die einzige Situation in der er seine Introvertiertheit vergisst. Manchmal geht er sogar so weit, dass er ohne das Wissen des Betroffenen handelt und ein bisschen Schicksal spielt.
ehrlich
Egal worum es geht, Tony ist ehrlich. Er sagt zwar nicht immer sofort gleich die ganze Wahrheit und plaudert alles aus. Aber dass eine Lüge über seine Lippen kommt wäre schon ein Vorbote des Weltuntergangs. Sollte also jemand etwas über ihn herausgefunden haben und ihn damit konfrontieren würde er es nicht bestreiten.
beherrscht
Es kommt selten vor, dass man Tony seine Sorgen schon am Gesicht ablesen kann. Er ist eigentlich relativ beherrscht und zeigt seine Gefühle nur ungern, seit dem Tod von Andrea. Außerdem kommt es nur sehr selten vor, dass er allen Anstand vergisst und die Kontrolle verliert - sei es über seine Magie oder sein Verhalten. (Die bisher einzigen Male waren der Tod seines Vaters, seines Mentors und seiner Frau)

negative Eigenschaften:
chronisch schlecht gelaunt
Erwischt man einen Tag an dem Tony mal besonders gut gelaunt ist, kann man ihn sofort rot im Kalender anstreichen. Er war dauerhaft schlecht gelaunt, es sei denn er hatte irgendetwas zu tun, was ihn von seinen Grübeleien ablenkte. Aber hatte er einmaleine freie Minute in der er nichts tat schnellte seine Laune sofort nach unten. Schlechte Erinnerungen haben eben so ihre Nachteile.
introvertiert
Tony ist nicht gerade der Typ Mensch - oder Magier - der auf andere Leute zugeht. Es ist zwar nicht so, dass er sich ständig in den dunkelsten, einsamsten Ecken verkriecht und sich schlichtweg weigert mit anderen ins Gespräch zu kommen. Aber Menschenmengen sind nicht unbedingt sein Fall und es passiert wohl eher, dass ihn jemand ansprach als umgekehrt. Er wollte sich eben nicht in fremde Angelegenheiten einmischen. Ein Dämon der ihn nicht ausstehen kann reichte ihm.
leicht paranoid
Eine abgeschwächte Form von Verfolgungswahn begleitet ihn seit dem Tag, an dem sein Vater starb. Immer wieder vermutete er in dunklen Ecken einen Dämon, der nur darauf wartete ihn anzufallen. Er ist auch fest davon überzeugt dass es einen Dämon gibt, der ihn systematisch ruinieren will, physisch wie psychisch. Ob es tatsächlich so ist? Man weiß es nicht.

Vorlieben:
Abneigung: Technik aller Art; schmerzliche Erinnerungen; Langeweile

Hassessen:
Lieblingsessen:
Anfällig bei: Sollte dein Charakter irgendwelche Krankheiten oder Allergien haben dann hier bitte einmal ausfühlich hinschreiben

Schwächen:
Technik
Jegliche Arten von Technik fangen früher oder später bei Tony das spinnen an. Aufzüge die stehenbleiben, Mikrowellen die in Rauch aufgehen. Kurzschlüsse, entgleisende Züge, defekte Handys. Und das ist noch nicht einmal ansatzweise alles.
chronischer Geldmangel
Egal in welcher Situation, Tonys finanzielle Probleme sind vorprogrammiert. Zumindest war es in Las Vegas so. Er hatte sich vorgenommen sich zu bessern, als er in Tsukimura ankam, doch ob das wirklich was werden würde stand in den Sternen.
Waghalsigkeit
Etwas, was mit Tonys Optimismus einher geht ist seine Waghalsigkeit. Und das hat ihn schon des Öfteren in Schwierigkeiten gebracht. Bisher entkam er zwar jeder brenzligen Situation mit Hilfe seiner Magie, doch irgendwann könnte ihm das alles noch zum Verhängnis werden.

Stärken:
Magie
Die Magie ist etwas, was Tony bisher noch nie im Stich gelassen hatte, zumindest noch nie in lebenswichtigen Situationen. Seine Magie reicht vom Aufspüren von Gegenständen über Schilder und Banne bis hin zu Elementarmagie. Die Feuermagie ist dabei sein Spezialgebiet. Er besitzt zwar auch die Fähigkeit andere Elementarmagien anzuwenden, er bevorzugt jedoch Feuer.
Instinkt
Tony hat ein untrügliches Gespür für Gefahr - hauptsächlich bezogen auf Dämonen oder anderes "finsteres Gesindel". Es funktioniert nur leider erst, wenn die Gefahr in unmittelbarer Nähe ist und es für Flucht meist schon zu spät ist. (Aber Flucht ist sowieso nicht Tonys Stil)
Optimismus
Optimist mit Leib und Seele - so könnte man Tony beschreiben. Egal was es zu erledigen gilt, er zweifelt nicht daran es bewältigen zu können. Zumindest so fern er etwas zu erledigen hat.
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Valkyra



Anzahl der Beiträge : 162

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Alter: 275
Rasse: Vampir
Postpartner: frei

BeitragThema: Re: HTML Test Thread   Di Jun 12, 2012 11:21 am



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Daten

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
    Nachname: Cooper
    Vorname: Alice
    "Gut, ich bin nicht der echte Alice Cooper, aber irgendein Imitator bin ich auch nicht! Alice ist viel mehr eine Schöpfung von mir und Vincent Furnier, eine fixe Idee die später Weltruhm erlangen sollte. Aber dazu später mehr...
    Einigen wir uns darauf das ich ein Alice Cooper bin"
    Spitzname: "Puuh jetzt wird es schwierig...im Laufe der Zeit habe ich mir nämlich viele Namen angeeignet; die bekanntesten davon sind wohl Steven, the Coop oder der Curator.
    Wer ich wirklich bin und was mein Dämonenname ist? Tja, das bleibt geheim."
    Geschlecht: männlich
    Gesinnung: Hetero
    "Seh ich etwa aus wie Jesse Jane?!"
    Alter: 64 Jahre
    "So um und bei sollte es wohl sein, ich fühl mich aber eher wie Anfang 30 (und seh auch so aus)"
    Rasse: Dämon
    "Ich bin eine fleisch gewordene Fantasie, ein wahr gewordener Albtraum! Aber eigentlich komme ich direkt aus der Hölle, dritter Höllengrad um genau zu sein."
    Herkunft: Detroit, USA
    "Zumindest bin ich hier auf die Erde gekommen"


Körperdaten

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
    Daten: Alice ist groß und ziemlich mager. Muskeln sucht man bei ihm vergeblich, allerdings hat er dafür andere Talente.
    Er hat sehr markante und schmale Gesichtszüge mit einer kräftigen Nase. Seine rabenschwarze Haarmähne ist praktisch unzähmbar und gelockt, oft trägt er seine Haare leicht toupiert.
    Seine Augen sind blau-grün und meistens hat er Lächeln auf den Lippen, das dem eines Süßigkeiten-Verkäufers gleicht; hinterhältig und falsch.
    Größe: 1,74 m
    Gewicht: 65 kg
    Kleidungsstil: Das Auffälligste an Alice ist wohl sein Kleidungsstil der ihn sogar weltberühmt gemacht hat (oder eher sein Idol). Der Coop geht nie ungeschminkt aus dem Haus. Seine Augen sind stark schwarz umrandet während ebenfalls schwarze Balken die Wangen und die Mundwinkel zieren.
    Als Kleidung bevorzugt der Shock Rocker Smokings, Zylinder und alles was eben auffällig und ungewöhnlich ist. Leder und Nieten dürfen ebenfalls niemals bei einem Outfit fehlen.
    Auch lebendige Tiere wie Schlangen und Vogelspinnen verwendet er gerne als Accessoires.
    Inventar: Ein Feuerzeug, ein Beutel mit Geld, ein Kartenspiel und jede Menge Sick Things von denen du gar nicht wissen willst was sie sind.
    Außerdem natürlich noch seine Haustiere die Boa Constrictor Mary Gail, die schwarze Witwe Ethyl und die Vogelspinne Mercy.
    Mary Gail und Mercy nimmt er manchmal gerne mit wenn er unterwegs geht und sie bewegen sich allgemein frei in seiner Wohnung. Ethyl dagegen wird in einem Terrarium gehalten.
    Laune: Alice Cooper hat fast immer gute Laune und läuft jeden Tag durch die Gegend als hätte er gerade im Lotto gewonnen. Aber trotzdem ist er keineswegs ein beliebter Zeitgenosse. In seinen Augen funkelt nämlich permanent der Wahnsinn und diesen stellt er auch gerne zur Schau. Mit seinem makaberen Humor rettet er sich durch den Tag und zeigt sich dabei unentwegt optimistisch.

Vergangenheit

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    Familie: Wie jede Dämonenfamilie ist Alice's Familie ziemlich groß und weit verzweigt, aber da er keine enge Bindung zu ihnen hat sind sie hier auch nicht weiter von Interesse.
    In der Hölle gab es allerdings eine kleine Gruppe von Dämonenkindern um die er sich immer gekümmert, da war er noch in seiner ursprünglichen Gestalt. Zu diesen Kindern gehörten unter anderem Liliecilor und Tamahome.
    Wohnort: Nachdem Alice die Hölle verlassen hat lebte er viele Jahre in Detroit, USA.
    Vergangenheit: Hier stellt sich eindeutig die Frage; wo fängt die eigentliche Geschichte überhaupt an? Man könnte vielleicht sagen sie begann vor Jahrtausenden in der Hölle und handelt von einem übermütigen Dämonen der sich nicht in die Normen einfügen wollte.
    Aber das wäre auch nicht ganz richtig, denn dieser Teil der Vergangenheit interessiert hier nicht. Nein, die Geschichte fängt viel eher 1964 in Detroit an als ein junger Mann namens Vincent Furnier eine Band namens „the Earwings“ gründet. Zunächst spielten sie nur Beatles-Songs, aber mit der Umbenennung in „the Spiders“ änderte sich der Stil schlagartig und mit der einer erneuten Namensänderung 1968 begann der Siegeszug von „Alice Cooper“. Zunächst war es nur eine kleine Band mit einem Frauennamen die meistens Songs coverte und eher regional bekannt war.
    In eben diesem Jahr kam der vorhergenannte Dämon ins Spiel. Ein niederes Höllenwesen aus der dritten Ebene und gelangweilt von dem doch sehr eintönigen Leben in der Hölle. Im Amerika der 60er fand er schließlich die Abwechslung die er suchte. Dieser Ort wirkte einfach verruchter, dunkler und gefährlicher als die Hölle und vor allem die Musik weckte sein Interesse. Lange Zeit wechselte der Dämon seine Wirte und fand natürlich vor allem an Musikern großen Gefallen.
    Und nun zurück zur Hauptgeschichte; 1968 begegnete er also Vincent Furnier (obwohl es bis heute eher fraglich ist ob Vincent sich überhaupt dieser Begegnung bewusst war.) Er erkannte das dunkle Potenzial des Sängers und war von seiner Persönlichkeit fasziniert, so kam es schließlich dazu dass er sich selbst zu Vincent’s Lehrer erklärte. Der Dämon brachte ihm die Inspiration für viele seiner Geschichten und war maßgeblich an der Gestaltung einiger seiner Hits beteiligt, was aber am meisten von dem Dämon beeinflusst war, war die Person „Alice Cooper“.
    Mit der Zeit rückte der Rest der Band immer mehr in den Hintergrund und was vorher ein simpler Name gewesen war wurde immer mehr zu einer eigenständigen Persönlichkeit. Vincent Furnier wurde zu Alice Cooper!
    Die Bühnenshows wurden ständig opulenter und die Themen düsterer, geschmückt mit jeder Menge schwarzem Humor.
    Über die gesamten 70er waren Alice Cooper und der Dämon ein Team, obwohl der eine von dem anderen gar nichts wusste. Mit der Zeit bildeten sich auch viele andere fiktive Charaktere in den Songs aus, kehrten wieder und erhielten eine eigene Vergangenheit. Mit der Zeit wurde es für die beiden Schöpfer immer schwerer Realität von Fantasie zu unterscheiden. Für den ehemaligen Vincent wurde dieser Umstand, Ende der 70er, immer mehr zum Verhängnis und trieb ihn in den Alkoholismus. Für den Dämon waren aber „Steven“ und die anderen Figuren zunächst zu Freunden, später zu seinen eigenen Geschichten, geworden. Sie waren für ihn real und mit seinen Dämonen Fähigkeiten schaffte er es sie zum Leben zu erwecken, zumindest auf der Bühne.
    Zwischen 1980 und 1983 kam dann die Krise, Vincent Furnier wurde wegen Alkoholismus eingewiesen und seine Karriere schien vor dem Aus zu stehen. So langsam fing er auch an sich gegen unseren Dämonen zu wenden und so war „From the Inside“ das letzte Album was von den beiden zusammen produziert wurde. Das Ende war besiegelt als Vincent es schaffte den Alkoholismus zu besiegen und zu fand dem christlichen Glauben fand. Seit 1984 ist er clean. Mit der Hilfe von Gott, so behautet er bis heute.
    Über diesem Abschied ist der Dämon nie hinweggekommen und man könnte sagen dass für ihn in den 70er Jahren die Zeit stehen geblieben ist. Auch seine Vermutung dass Vincent ohne ihn nichts mehr zustande bringen würde bewahrheitete sich nicht. Kaum geheilt ging seine Karriere weiterhin steil bergauf. 1989 gelang ihm mit dem Album „Trash“ schließlich der Durchbruch, und das ganz ohne seinen Dämonen! Letztendlich war eben doch Vincent die treibende Kraft gewesen die den ganzen Ruhm erreicht hatte.
    Zu dieser Zeit fing der Dämon dauerhaft die Gestalt des fiktiven Alice Cooper anzunehmen. Er sah aus wie er, er hieß wie er und vor allem teilte er seine Vergangenheit. Er wurde zur Inkarnation der Figur die von Vincent Furnier erdacht wurde, mit der kompletten Übernahme seiner Eigenschaften. Er ist also quasi Alice Cooper, wie er in den Songs beschrieben wird.
    Von nun an widmete der Coop sein gesamtes Dasein dem Theater. Er gründete eine Theatergruppe mit jungen, motivierten Hard Rock-Freunden und performte mit ihnen die Songs aus alten Tagen. Sein größtes Ziel wurde es den Wahnsinn der Menschen auf der Bühne darzustellen. Natürlich konnten rein menschliche Darsteller seine Ansprüche nicht dauerhaft befriedigen, sie waren einfach zu sehr von der Gesellschaft geprägt worden und hatten private Bedürfnisse. Etwas das Alice in seinem Varieté absolut nicht gebrauchen konnte.
    Es gab nur eine Möglichkeit um diesen Umstand zu beheben; er beraubte die Darsteller ihrer Seele damit sie seine Marionetten wurden und seinem künstlerischen Schaffen nichts mehr im Weg stand.
    Alice ist ständig auf der Suche nach neuen Darstellern um deren Seelen zu rauben. Aber das ist nicht sein primäres Ziel, er will mit seiner Show den Menschen Angst einjagen und sie verstören.
    Das einzige was ihm jetzt noch fehlte was ein Etablissement um seinen perfekten Albtraum zu verwirklichen. Nach langen Suchen kam er mit seinem Ensemble nach Tsukimura in Japan und fand ein Gebäude und eine Umgebung das perfekt in seine Kriterien passte.
    Nun ist es an der Zeit den Bewohnern der Stadt seine Show voller Obskuritäten und Angst zu präsentieren!


Aussehen

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    Aussehen:
    Spoiler:
     

    Besondere Merkmale: Alice Cooper's Art sich zu Schminken und sein Kleidungsstil sind sehr auffällig. Sein Outfit spiegelt meistens die Rolle wieder die er gerade darstellt.

Charakterbeschreibung

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    positive Eigenschaften:

    - Charisma -
    "I'm a Shock Rock Romeo"

    Ob man ihm jetzt traut oder nicht, der Coop ist ein verdammt charismatischer Dämon der auch schon dem ein oder anderen auch schon die Seele abgeschwatzt hat. Besonders wenn er auf der Bühne ist strahlt er eine unglaubliche Selbstsicherheit aus.
    Aber auch privat ziert immer ein Lächeln seine Lippen.

    - Träumer und Visionär -
    "Welcome to my nightmare! I think you're gonna like it!"

    Alice lebt seine Träume auf der Bühne aus und diese Träume sind vielschichtig und abgedreht! Er setz sich unbeirrt für das was er will ein und findet immer wieder neue Ziele für sich.

    - Positive Lebenseinstellung -
    "I got a bulletproof soul and I'm full of self-esteem"

    Der Dämon lässt sich von nichts vom Weg abbringen und bleibt immer optimistisch. Er ist unheimlich Selbstbewusst.


    negative Eigenschaften:

    - Schwarzer Humor -
    "Sunset babies all got rabies"

    Alice' Humor ist ebenso schwarz und düster wie sein Make-Up. Seine Witze gehen immer auf Kosten von anderen und es ihm egal ob er dabei verletzend wird. Seine Lieblingsthemen dabei sind vor allem der Tod, Mord und mental schwache Menschen.
    Seine Art zu reden ist häufig abstoßend und hat ihm noch nie viele Freunde eingebracht.

    - Hinterhältig -
    "Your biggest fear has just come true"

    Hinter dem charismatischen Lächeln des Sängers stecken meistens böse Absichten. Er ist hinterhältig, fies und fügt sich in keine sozialen Normen ein.
    Diese Charaktereigenschaft macht zwischenmenschliche Beziehungen praktisch unmöglich und führt zu schwachen sozialen Kompetenzen.

    - Eitel, neigt zur Selbstüberschätzung -
    "I'm just trying to be God"

    Alice ist unheimlich Selbstbewusst, das wird ihm allerdings häufig zum Verhängnis. Er liebt das was er tut und hat auch keine Probleme es aller Welt zu zeigen. Kritisch wird es nur wenn er an seine Grenzen stößt (und das tut er durch seine krankhafte Selbstüberschätzung ständig) denn damit kann er nur sehr schwer umgehen. Man könnte sogar sagen das er dann zu einer Zickigkeit neigt die einem jungem Mädchen Konkurenz machen könnte.

    Vorlieben:
    • Schwarzer Humor und alles was morbide ist
    • Irrenanstalten und die Geisteskrankheiten erregen stark sein Interesse
    • Alice hat eine Schwäche für untote Mädchen
    • Außerdem liebt Alice natürlich alles was mit Theater zu tun hat und was man auf einer Bühne tun kann, er ist eben ein Showmaster
    • Besonders liebevoll ist er zu seinen Haustieren Mary Gail (Boa Constrictor), Ethyl (schwarze Witwe) und Mercy (Vogelspinne)

    Abneigung:
    • Licht, das ist ihm irgendwie unheimlich
    • Alles was irgendwie heilig ist, dazu zählen insbesondere Engel
    • Wenn jemand in Filmen dazwischen redet
    • wenn jemand zu viele Fragen stellt die sein wirkliches Ich betreffen


    Hassessen: Süßkram, davon kriegt man nur Zahnschmerzen
    Lieblingsessen: Whisky, mit fester Nahrung hat er es nicht so
    Anfällig bei: Salz, Alice kann keine Salzlinie überschreiten und darf es auch nicht zu sich nehmen. Salz schwächt ihn und bereitet ihm Schmerzen.
    Es ist natürlich heutzutage schwer Nahrung ohne Salz zu finden, vielleicht ist er deswegen auch so mager. Zum Glück kann Alice riechen ob eine Speise Salz enthält.

    Schwächen:

    - Geisteskrank -
    "My mind is in total decay"

    Alice größte Schwäche sieht er selbst als seine größte Stärke. Er hat ein ungesundes Interesse an allem was morbide und abstrakt ist. Zu seinen mentalen Problemen zählen unter anderem ein verzerrtes Selbstbild (Alice neigt dazu sich selbst zu überschätzen), ein fortgeschrittener Realitätsverlust und wahrscheinlich eine leichte Form von Autismus. Was der Coop nämlich gar nicht kann ist auf andere Menschen einzugehen.
    Zudem hat er eine sehr sadistische Ader, besonders wenn es um die Psyche von anderen Menschen geht. Er scheint sich von Angst zu ernähren.
    Das Schlimmste daran ist allerdings, dass Alice nicht die geringsten Anstalten macht etwas daran zu ändern. Er trägt seine Gestörtheit sogar öffentlich zur Schau.

    - Unbeherrscht -
    "But if you talk in the movies I'll kill you right there"

    Alice neigt zu starken Wutausbrüchen und zwar meistens dann wenn man nicht damit rechnet. Er erträgt vieles, aber wenn ihn etwas Bestimmes stört zerfällt seine charismatische Hülle und er wird meistens sehr verletzend. In solchen Situationen greift er direkt die Psyche seines Gegenübers an und versucht ihn damit fertig zu machen.
    Die moderne Gesellschaft und wenn man etwas gegen das Theater sagt gehen ihn besonders gegen den Strich.

    - Dämonenschwächen -
    "Burn it up, burn it down. Burn this sucker to the ground"

    Wie jedem Höllenwesen machen Mr.Cooper bestimmte Dinge zu schaffen. Am bekanntesten ist da wohl Salz und alles was heilig ist. Er kann eine Linie aus Salz nicht übertreten und wird dadurch gebannt. Er muss auch aufpassen das er durch Essen kein Salz zu sich nimmt.
    Auch Bibelverse schwächen ihn enorm, seine einzige Möglichkeit ihrer Macht zu entgehen ist sie in den Dreck zu ziehen.
    Am schlimmsten wäre es aber für Alice wenn jemand seinen echten Namen heraus finden würde, denn dann könnte derjenige ihn direkt in die Hölle zurück schicken.
    Alice's persönliche Schwäche und die seiner gesamten Kompanie ist Feuer, denn Feuer reinigt und vernichtet alle seine Lügen.

    Stärken:

    - Sänger und Darsteller -
    "I'm just no good without it I'm not a man at all"

    Alice Cooper wäre nicht Alice Cooper wenn er nicht ein ausgezeichneter Sänger wäre. Sein Gesang ist stark im Rock n' Roll und Hard Rock-Gebiet angesiedelt und hat einen rauen, rauchigen Klang.
    Was ihn aber noch viel mehr ausmacht sind seine Bühnenshows. Auf der Bühne verkörpert der Coop gerne die unterschiedlichsten Rollen und geht dabei voll in seiner Arbeit auf. Das Theater ist sein Leben, ist es schon immer gewesen, wird es immer bleiben.
    Erst wenn er das Entsetzen in den Augen seiner Zuschauer sieht ist er zufrieden.

    - Manipulativ -
    "Free from your own free will"

    Durch seine charismatischen Fähigkeiten fällt es Alice nicht schwer andere zu manipulieren. Das ist auch wichtig für ihn, immerhin muss er es ja schaffen Darsteller anzuheuern.
    Hierbei handelt es sich allerdings um keine besondere Kraft die er hat, er kann also nicht Leute manipulieren indem er Besitz von ihnen ergreift. Seine manipulative Stärke ist eine reine Charakterfähigkeit und wird hauptsächlich dazu benutzt um den Leuten etwas anzuschwatzen.
    Er greift gerne in die Meinung von anderen Menschen ein und versucht sie irgendwie umzustimmen, ob ihm das gelingt liegt natürlich immer bei der betroffenen Person selbst.

    - Dämonenkräfte -
    "Ready to baptize you in lies"

    Neben seinen persönlichen Stärken hat Alice natürlich auch noch seine Höllenfähigkeiten. Allerdings sind diese nur noch sehr schwach ausgeprägt da er schon sehr lange auf der Erde lebt und sich mittlerweile kaum noch an sein vorheriges Leben erinnert.
    Alice kann seinen Körper verlassen und als mentales Wesen umherwandeln, allerdings hängt er für einen Dämonen sehr an seiner fleischlichen Hülle. Außerdem kann er in fremden Zungen sprechen und bedingt sein Erscheinungsbild verändern. Diese Fähigkeit nutzt er heute aber hauptsächlich nur noch um sich umzuziehen.


Sonstiges

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(Anmerkung: Mir ist bewusst das der echte Alice Cooper (oder eher die Figur die er darstellt) zu brutal und psychopathisch für dieses RPG wäre, deswegen haben ich mein Exemplar ein klein wenig entschärft. Mein Alice ist weder nekrophil und hat auch keine Ambitionen dazu einen Mord zu begehen, auch wenn er sich gerne so darstellt. Er ist einfach nur ein verrückter Theaterbesitzer der gerne Eindruck schindet.

Diese Figur soll auf keinen Fall mit dem echten Vincent Furnier gleich gesetzt werden, und es handelt sich hauptsächlich um die Figur des Showmans aus dem Album "the last Temptation". Zudem wird in der Vergangenheit deutlich klar gestellt das der echte Alice Cooper und mein Dämon zwei unterschiedliche Personen sind.)


Zuletzt von Valkyra am Di Jul 03, 2012 11:26 am bearbeitet; insgesamt 39-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: HTML Test Thread   Mi Jun 20, 2012 12:45 pm

- Geisteskrank -
"My mind is in total decay"
Alice größte Schwäche sieht er selbst als seine größte Stärke. Er hat ein ungesundes Interesse an allem, was morbide und abstrakt ist. Zu seinen mentalen Problemen zählen unter anderem ein verzerrtes Selbstbild (Alice neigt dazu sich selbst zu überschätzen), ein fortgeschrittener Realitätsverlust und wahrscheinlich eine leichte Form von Autismus. Was der Coop nämlich gar nicht kann ist auf andere Menschen einzugehen.
Zudem hat er eine sehr sadistische Ader, besonders wenn es um die Psyche von anderen Menschen geht. Er scheint sich von Angst zu ernähren.
Das Schlimmste daran ist allerdings, dass Alice nicht die geringsten Anstalten macht etwas daran zu ändern. Er trägt seine Gestörtheit sogar öffentlich zur Schau.

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Ob man ihm jetzt traut oder nicht, der Coop ist ein verdammt charismatischer Dämon der auch schon dem ein oder anderen auch schon die Seele abgeschwatzt hat. Besonders wenn er auf der Bühne ist strahlt er eine unglaubliche Selbstsicherheit aus.
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BeitragThema: Re: HTML Test Thread   Do Jul 05, 2012 9:46 pm




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Über dich - Daten


    Nachname: de Sangdivin
    Vorname: Jeoanna
    Spitzname: Iona
    Geschlecht: weiblich
    Gesinnung: hetero
    Alter: unbekannt; sieht aus wie 20
    Rasse: Halbwesen
    Herkunft: Frankreich


Äußerliches - Körperdaten


    Daten:
    Größe:
    Gewicht:
    Kleidungsstil:
    Inventar: Handy,
    Laune: Im Grunde genommen ist Iona fast immer gut drauf. Sie lässt sich ihre Laune einfach nicht so leicht verderben. Aber wenn doch, dann kann das ziemlich schnell passieren - und auch ziemlich heftig.

Dein Leben zuvor - Vergangenheit


    Familie:
    Mutter: Ailadya (Deva)
    Vater: Sombre (Asura)
    Wohnort: Frankreich
    Vergangenheit:
    Eine sterbende Welt, zugänglich durch eine geheime Pforte in den Pyrenäen. Ein sterbendes Volk, eine sterbende Überzeugung. Sterbende Devas. Sterbende Asuras. Ein sterbendes Jal.

    Es war vorhergesagt worden, dass dies eines Tages geschehen würde. Dass diese Welt aus den Fugen geraten würde, dass sich die Pforte in die andere Welt verschließen würde. Und dass sich die Pforten ins Jal verschließen würden. Dass der Glaube sterben würde und damit auch die Devas und Asuras. Ihre Stärke hing nun einmal vom Glauben derjenigen ab, die in dieser sterbenden Welt lebten. Und je mehr in die andere Welt verschwanden, ihren Glauben aufgaben, desto schwächer würden sie werden.
    Iona war ein Kind des Dara und des Karu. Sie war beides. Deva und Asura. Eine Deva zur Mutter, einen Asura zum Vater. Sie hatte ihre einstige Heimat, das Jal, verlassen, war in die sterbende Welt hinabgestiegen um schließlich ganz zu fliehen. Um durch die Pforte zu treten und in der anderen, beständigen Welt weiterzuleben. Und mit dem Durchschreiten der Pforte hatte sie ihre Unsterblichkeit zurückgelassen, all ihre Fähigkeiten als Kind des Jal. Das einzige was ihr geblieben war, waren ihre Erinnerungen und die Immunität gegen Krankheiten. Das war das einzige, was sie noch von anderen Menschen unterschied. Das, ihre Vergangenheit und ihre Augen.

    Ein letztes Mal blickte Iona zurück zur Pforte, deren Gravuren und Muster schon längst verwaschen waren. Bald würde sie zusammenstürzen, das spürte sie. Und dann würde es endgültig keinen Weg mehr zurück geben. Doch weshalb sollte sie zurückkehren? Nichts würde sie dort erwarten, nur Leid, Elend und Zerstörung. Hoffnungslosigkeit. Resignation. Und dennoch war es ihre Heimat, ihr Ursprung. Ihre Vergangenheit. Sie wischte sich die Träne von der Wange, rannte davon, aus der Höhle hinaus. Sie schwor sich nicht wieder zurückzublicken. Sie würde erst wieder an diesen Ort zurückkehren, wenn sie spürte, dass es mit ihr zu Ende ging. Sie würde länger leben als viele, das wusste sie, doch sie würde nicht ewig leben.




Das bist du - Aussehen


    Aussehen:
    Spoiler:
     
    Besondere Merkmale: Iona hat nichts besonderes an sich, außer ihre Augen. Ihre Iris ist silberfarben und wenn man genau hinsieht erkennt man, dass ihr rechtes Auge dunkler ist, als ihr linkes.

Du über dich - Charakterbeschreibung


    positive Eigenschaften:
    Ehrlichkeit
    negative Eigenschaften:
    Launenhaftigkeit

    Vorlieben:
    Abneigung: Mücken und Insekten allgemein (keine Phobie)

    Hassessen:
    Lieblingsessen:
    Anfällig bei:

    Schwächen:
    "Heimweh"
    Wahrheitsfanatikerin
    Stärken:
    Krankheitsresistenz
    Anpassungsfähigkeit


Sonstiges über dich



    Zweitcharaktere: Souanne, Arya
    Freunde:
    Stand: Single
    Beruf: Schülerin
    Fach: ---
    Wer ist auf deinem Avatar?:
    Wie hast du hergefunden?: ---
    Erreichbarkeit bei Inaktivität?: siehe Sou


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BeitragThema: Re: HTML Test Thread   Fr Sep 21, 2012 9:41 pm




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    Nachname: Namelle
    Vorname: Hayden
    Spitzname: Dr. Hayden. Er besteht darauf mit seinem Doktortitel angesprochen zu werden, das Studium hat er ja schließlich nicht umsonst gemacht.
    Geschlecht: männlich
    Gesinnung: hetero
    Alter: 27 Jahre
    Rasse: Mensch
    Herkunft: London, England


Äußerliches - Körperdaten


    Daten: Hayden's Statur lässt sich am besten als normal bis leicht schmächtig beschreiben. Das liegt vorallem daran das er nicht sonderlich muskulös ist, der Psychiater benutzt nämlich lieber seinen Kopf.
    Größe: 1,86 m. Eben ein normal großer Mann
    Gewicht: 78 kg
    Kleidungsstil:
    Inventar:
    Laune: (In welcher Laune befindet sich dein Charakter des öffteren?)

Dein Leben zuvor - Vergangenheit


    Familie: Wer gehört/e zu eurer Familie?
    Wohnort: Wo hat dein Charakter bis vor kurzem noch gelebt?
    Vergangenheit: Bitte schön und ausführlich und mehr als 8 Sätze schreiben, sollten es weniger sein werdet ihr nicht angenommen! Auserdem MUSS in eurer Vergangenheit stehen WIESO und WARUM euer Charakter an die Moon Academy gekommen ist und was er dort nun möchte. Desweiteren sollte eure Vergangenheit mindestens 750 Wörter beinhalten; maximal sind bis zu 3.500 Worte zulässig.

Das bist du - Aussehen


    Aussehen:
    Spoiler:
     
    Besondere Merkmale:

Du über dich - Charakterbeschreibung


    positive Eigenschaften: mindestens 3
    negative Eigenschaften: mindestens 3

    Vorlieben:
    Abneigung:

    Hassessen:
    Lieblingsessen:
    Anfällig bei: Sollte dein Charakter irgendwelche Krankheiten oder Allergien haben dann hier bitte einmal ausfühlich hinschreiben

    Schwächen:
    Stärken:



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BeitragThema: Re: HTML Test Thread   Do Nov 01, 2012 5:07 pm

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BeitragThema: Re: HTML Test Thread   Do Nov 01, 2012 9:08 pm






Aktuelle Infos und Wochentag
Bla bla bla, hier kann man ganz viel lustigen Krams reinschreiben.

Ich sehe.....tote Menschen OO
Uhrzeit
18:59 Uhr
Mondphase
Halbmond
Mini Event
keines
Jahreszeit
Sommer
Wetter
13 - 14°C
Langsam setzt die Dämmerung ein
Unterricht
zurzeit findet keiner statt
Events
Der Valentinsball fängt bald an


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BeitragThema: Re: HTML Test Thread   Di Nov 06, 2012 11:11 pm



Name
Dr Hayden Namelle
Geschlecht
Männlich
Gesinnung
Hetero
Alter
27 Jahre
Rasse
Mensch
Herkunft
England, London
Nationalität
Irisch

Ausehen & Daten
Ich bin ein hübscher Untertitel den man hübsch hierher schreiben kann



Daten Hayden's Statur lässt sich am besten als normal bis leicht schmächtig beschreiben. Das liegt vorallem daran das er nicht sonderlich muskulös ist, der Psychiater ist eher ein Kopfmensch.
Besondere Merkmale
Größe/Gewicht
Kleidungsstil
Inventar
Laune

Familie & Vergangenheit
Ich bin ein hübscher Untertitel den man hübsch hierher schreiben kann


Familie
Wohnort
Vergangenheit

Eigenheiten & Charakter
Ich bin ein hübscher Untertitel den man hübsch hierher schreiben kann


Positive Eigenschaften
Negative Eigenschaften

Vorlieben
Abneigungen

Hassessen
Lieblingsessen
Anfällig bei

Schwächen
Stärken

Sonstiges
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Zweitcharaktere

Freunde

Stand

Beruf

Fach

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Zuletzt von Valkyra am Fr Dez 28, 2012 11:15 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: HTML Test Thread   Do Nov 15, 2012 4:59 pm



Carpe Noctem
Die Beziehungen der Lady Valkyra Aracula

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Valkyra Aracula Cryptcrawler
Vampire, Teacher, Dusty
Valkyra ist nicht gerade die sozialste Person. Sie hat es auf bemekenswerte Art geschafft zu einer uneinsichtigen Zynikerin zu werden, obwohl sie keine Schicksalsschläge oder eine schwere Vergangenheit erleiden musste. Tatsächlich war das schlimmste Erlebnis ihrer Kindheit das ihr Vater sie nervte, den Rest hat sie sich selbst zuzuschreiben. Aber Valkyra kann sehr gut damit leben. Sie lebt inzwischen in einer großen Vampir-Familie.
An "Zwischenmenschlichen" Kontakten hat sie zwar kein großes Interesse, aber es lässt sich eben nicht immer vermeiden. Also sind nachfolgend alle Personen aufgelistet mit denen sie inzwischen Beknnatschaft gemacht hat.
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Bartoholomäus van Hooper
Vater, Vampirjäger, verstorben
Valkyra's Beziehung zu ihrem biologischen Vater ist nicht gerade die beste. Er war nicht etwa ein schlechter Vater, er hing sogar sehr an seiner Tochter und wollte sie vor allem beschützen. Aber genau das war Valkyra's Problem, sie war genervt und konnte seine Berufswahl überhaupt nicht nachvollziehen.
Nachdem sie allerdings den Beweiß erhielt das ihr Vater doch kein Spinner war indem sie selbst zum Vampir wurde versuchte er sie von ihrem Untoten-Dasein zu erlösen und zu töten. Nach dem gescheiterten Versuch ermorderte Valkyra ihren Vater. Bis heute hat sie sich nicht weiter mit der Sache auseinander gesetzt.
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Fletscher Cryptcrawler
Schöpfer, Ziehvater
Fletscher kommt aus dem frühen Mittelalter und ist somit ein sehr alter Vampir. Allerdings ist er auch nicht der Hellste. Er ist dekadent und unkultiviert, tut aber gerne so als wäre er das komplette Gegenteil. Außerdem ist er der Gründer der Cryptcrawler-Familie und hat Valkyra in einen Vampir verwandelt. Seither ist er eine Art Vaterfigur für sie. Fletscher ist sehr besitzergreifend ihr gegenüber, sogar noch mehr als seinen richtigen Töchtern gegenüber. Immerhin war sie seine erste Schöpfung und dadurch denkt er hat einen gewissen Anspruch auf sie.
Valkyra's Beziehung ihm gegenüber ist ein wenig oberflächlich, aber trotzdem tief. Auch wenn sie es ihm niemals zeigen würde.
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Mortisha Cryptcrawler
Stiefmutter, Fletscher's Braut, Familienoberhaupt
Mortisha ist um einiges älter als Valkyra und obwohl sie schon vorher ein Vampir hat hat sie mit Fletscher die Bluttaufe vollzogen. Somit sind auch die beiden Vampirfrauen verwandt. Mortisha ist das Familienoberhaupt der Cryptcrawler-Vampire. So scharfzüngig und sadistisch wie sie ist hat sie Fletscher komplett in der Hand. Das Verhältnis zu Valkyra ist nicht sonderlich erwähnenswert da die beiden sich die meiste Zeit ignorieren. Trotzdem lässt es sich nicht leugnen das Valkyra großen Respekt vor der Schwarzhaarigen hat
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Lucille Cryptcrawler
Stiefmutter, Fletscher's Braut
Lucille war wie Valkyra früher ein Mensch und wurde von Fletscher verwandelt. Das wars aber auch schon mit dem Gemeinsamkeiten. Lucille kommt aus Mitteleuropa und stammte von einer neureichen Familie ab. Sie ist eine Klischeehafte Blondine, eingebildet, albern und nicht besonders intelligent.
Diese Eigenschaften machen sie nicht unbedingt beliebt bei ihrer Stieftochter. Das Verhältnis ist mehr als unterkühlt.
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Razvan Cryptcrawler
Stiefbruder, Sohn von Fletscher und Mortisha
Razvan ist sehr schweigsam. Als Valkyra zur Familie dazustieß waren die beiden ungefähr gleich alt und sind es bis heute. Er war derjenige zu dem sie in Rumänien am meisten Kontakt hatte, auch wenn sein Hang zur Verbitterung ihr zuweilen auf die Nerven ging.
Er redet nicht besonders viel, das kommt Valkyra aber teilweise entgegen weil sie sich gerne selbst reden hört. Ansonsten könnte man die Beziehung als typisches Bruder-Schwester Verhältnis beschreiben.
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Grimtale Cryptcrawler
Stiefschwester, Tochter von Fletscher und Lucille
Grimtale kennt Valkyra seit ihrer Geburt, aber die beiden hatten nie viel miteinander zu tun. Grimtale ist ein aufmüpfiger Teenager-Vampir. Stellt sich gegen alles und jeden und lässt sich von den älteren Vampiren nichts sagen. Zwischen den beiden Stiefschwester gab es früher regelmäßigen Zickenkrieg. Besonders weil Valkyra sich eher für Bücher interessiert und sehr altmodisch ist und Grimtale in den 70er Jahren hängen geblieben ist. Ihre beiden Interessen prallen ständig aufeinander. Es ist eben eine gesunde Schwestern-Beziehung.
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Arabeske Cryptcrawler
Stiefschwester, Tochter von Fletscher und Lucille
Arabeske ist die jüngste der Cryptcrawler-Vampire und umgerechnet etwa 10 Jahre alt. Die kleine Vampiresse ist neugierig, verspielt und hat eine Vorliebe für tote Tiere.
Arabeske findet ihre ältere Stiefschwester sehr langweilig während auch Valkyra kein Interesse daran hat das Verhältnis zu vertiefen.

Kryn
Guter Freund, Stadtbewohner, Vampir
Valkyra hat Kryn am Samstag kennen gelernt als sie von der Sonne überrascht wurde. Bei ihm in der Wohnung fand zu Zuflucht und hat sich lange mit ihm unterhalten. Valkyra schätzt sehr an ihm das er ähnliche Weltansichten hat wie sie. Auch ansonsten findet sie ihn sehr symphatisch und er ist der Erste mit dem sie seit Jahrhunderten ein interessantes Gespräch führen konnte.
Was sich noch weiterhin entwickelt wird die Zeit sagen
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Cyndara Kurayami
Schülerin, Elfe
Cyndara ist in Valkyra's Unterricht herrausgestochen weil sie die Einzige war die Fragen zum Stoff gestellt hat. Da die Vampirlehrerin gerne mit ihrem Wissen prahlt ist ihr die Elfe positiv in Erinnerung geblieben. Allerdings gleicht sich dieses Wohlwollen wieder mit der Tatsache aus das Cyndara eine Tagschülerin ist.




Andere Schüler der Klasse: Raven, Ben Graysmark, Cecania
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Arsenia Cooper
Schülerin, Untote
Valkyra hat Arsenia auf ihrem Weg zur Academy getroffen während diese planlos durch die Gegend irrte. Kurzerhand hat sie sie mitgenommen und ließ sie an der Schule anschreiben. Arsenia war begeistert. Valkyra bereut ihre gute Tat aber inzwischen, weil die Untote ihr ständig ihren Dank ausdrücken muss.
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Gelöschte Nutzer
Everyone who isen't here anymore
Tosca Valentine Tosca war eine Kollegin von Valkyra. Für ihren Geschmack war die Dämonin viel zu fröhlich und nett. Das Gespräch war eher kühl und oberflächlich
Akira Kawasaki Eine kleine Habldämonin die Valkyra auf dem Schulausflug getroffen hat. In Ermangelung eines richtigen Früchstücks hat sie sich nach ihrer Blutgruppe erkundigt und der Schülerin damit offenbar Angst gemacht. Weil Valkyra ihren Arbeitsplatz nicht gefährden wollte ließ sie Akira draufhin in Ruhe.
Takashiro Ein Schüler der Akira wohl beschützen wollte. Der Wortwechsel war nicht besonders lang und Valkyra findet den Engel ziemlich lächerlich (sowie eben jeden anderen Himmelsbewohner)
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You trap, you kill, you eat
That's what a good spider does

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BeitragThema: Re: HTML Test Thread   Do Nov 22, 2012 4:36 pm

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BeitragThema: Re: HTML Test Thread   Do Dez 20, 2012 4:36 pm

ÜBERSCHRIFT
UNTERTITEL EINS
UNTERTITEL ZWEI

EINLEITUNGSTEXT

Über dich - Daten
Untertitel

Name


Geschlecht


Gesinnung


Alter


Rasse


Herkunft

Äußerliches - Körperdaten
Untertitel

Name


Daten


Größe


Gewicht


Kleidungsstil


Inventar


Laune

Dein Leben zuvor - Vergangenheit
Untertitel

Familie


Wohnort


Vergangenheit

Das bist du - Aussehen
Untertitel

Aussehen


Besondere Merkmale

Du über dich - Charakterbeschreibung
Untertitel

Positive Eigenschaften


Negative Eigenschaften


Vorlieben


Abneigung


Hassessen


Lieblingsessen


Anfällig bei


Schwächen


Stärken
Sonstiges über dich
Untertitel

Zweitcharaktere


Freunde


Stand


Beruf


Fach


Avatar-Person

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Zuletzt von Valkyra am Do Dez 27, 2012 6:25 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: HTML Test Thread   Sa Dez 22, 2012 11:41 pm

Valea Yzabel
she feeds on flesh and blood and boys like you

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"I'll make you sit, beg, roll over, play dead"
lululu


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BeitragThema: Re: HTML Test Thread   Fr Dez 28, 2012 11:15 pm



Name
Dr Hayden Namelle
Geschlecht
Männlich
Gesinnung
Hetero
Alter
27 Jahre
Rasse
Mensch
Herkunft
England, London
Nationalität
Irisch

Ausehen & Daten
Ich bin ein hübscher Untertitel den man hübsch hierher schreiben kann



Daten Hayden's Statur lässt sich am besten als normal bis leicht schmächtig beschreiben. Das liegt vorallem daran das er nicht sonderlich muskulös ist, der Psychiater ist eher ein Kopfmensch.
Besondere Merkmale
Größe/Gewicht
Kleidungsstil
Inventar
Laune

Familie & Vergangenheit
Ich bin ein hübscher Untertitel den man hübsch hierher schreiben kann


Familie
Wohnort
Vergangenheit

Eigenheiten & Charakter
Ich bin ein hübscher Untertitel den man hübsch hierher schreiben kann


Positive Eigenschaften
Negative Eigenschaften

Vorlieben
Abneigungen

Hassessen
Lieblingsessen
Anfällig bei

Schwächen
Stärken

Sonstiges
Ich bin ein hübscher Untertitel den man hübsch hierher schreiben kann


Zweitcharaktere

Freunde

Stand

Beruf

Fach

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BeitragThema: Re: HTML Test Thread   Fr Jan 04, 2013 8:51 pm

Shut up and dance!
Sign upon the dotted line I'll be yours and you'll be mine Nothing's free, eventually Nothing's free
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
From the rules and laws of morality Free from your fill Free from your own free will


Zuletzt von Valkyra am Fr Jan 04, 2013 10:03 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: HTML Test Thread   Do Jan 10, 2013 10:25 pm

Valkyra Aracula Cryptcrawler

Die Suchende
Vampir, Lehrer, Rumänin
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
Valkyra ist eine sehr altmodische und exzentrische Vampirlady. Sie kann auch ziemlich zickig, stur und uneinsichtig sein. Eine Beziehung mit ihr würde also niemals langweilig werden.
Sie legt eigentlich nicht viel Wert auf zwischenmenschliche Kontakte, am häufigsten sind diese ja auch nur ihre Beute. Valkyra kann sich in eine Fledermaus oder einen Wolf verwandeln und handelt sehr instintiv. Es kann also passieren das sie Verhaltensweisen dieser Tiere auch in ihrer Vampirform annimmt.
Die Rumänin ist komplett unerfahren was Liebe angeht, sie ist also nicht nur total stur in diesem Gebiet sondern auch etwas unbeholfen.
Der Gesuchte
Männlich, Vampir (ev. Werwolf oder Untoter)
Für den Partner von Valkyra gibt es ein paar Vorrausetzungen die unbedingt nötig sind. Erstmal darf es natürlich kein Schüler sein, da sie Lehrerin ist. Und es muss unbedingt ein Mann sein. Valkyra hält nicht viel von Menschen, Engeln und Co. Sie würde sich also nur mit einem anderen Vampir einlassen, ein Werwolf oder Untoter wäre aber auch noch in Ordnung. Er muss aber kein klischeehafter Blutsauger sein. Ich fände es sogar sehr gut es nicht der typische Melancholiker oder überhebliche Reinblüter wäre. Auf zweiteres legt Valkyra sowieso keinen Wert, dann schon eher darauf das ihr Angebeter auch menschliches Blut konsumiert. Der gute Herr sollte aufgeschlossen und lebensfroh sein, damit sie sich überhaupt öffnen kann. Ein interessanter Charakter mit einigen Macken wäre wirklich toll.
Ich möchte auch nicht das die beiden von jetzt auf gleich zusammen kommen, etwas Zeit sollte schon eingeplant werden. Den Umgang stelle ich mir überwiegend positiv und leidenschaftlich vor, obwohl es natürlich auch zu Konflikten kommen kann. Alles in allen sollte das Ganze etwas Verschwörerisches haben. Der alten Lady würde es gut tun mal etwas neues kennen zu lernen.



Arsenia Cooper
(und Telluria)

Die Suchende
Untote, Schülerin, Amerikanerin
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
Ary ist eine Untote mit großem Herzen, aber dafür mit wenig Verstand. Sie ist sehr naiv und gutgläubig. Allerdings ist sie auch ein wenig geisteskrank, sie war sogar eine Zeit lang Insassin in einem Irrenhaus. Sie ist häufig geistesabwesend und scheint sich nur um sich selbst zu kümmern, dabei interessiert sie sich sehr für ihre Mitmenschen. Ary's größtes Hobby ist der Okkultismus.
Seit ihrer Wiederbelebung ist ihre Geisterschwester Telluria ständig in ihrer Begleitung, sie kann aber nur von Ary selbst gesehen werden. Es sei denn Telluria übernimmt die Kontrolle. Die Schwester sucht eventuell auch jemanden, ist aber noch ein Stückchen komplizierter als Arsenia.
Der Gesuchte
Schüler/Stadtbewohner, Männlich
Ary's Partner muss auf alle Fälle männlich sein! Da sie Schülerin ist sind Lehrer natürlich ausgeschlossen, ansonsten ist mir es mir egal ob er Stadtbewohner oder Schüler ist. Auch die Rasse ist unrelevant.
Was mir aber wichtig ist die Art der Beziehung. Ich brauche unbedingt jemanden der mit ihren Macken klar kommt (verliert häufig Körperteile, redet mit sich selbst, hat ein ungesundes Interesse für alles was vergänglich ist...) und der sie respektiert. In der Beziehung wird Ary dann wohl eher die Unterwürfige sein.
Was ich auch toll fände wäre ein Partner den sie anhimmeln kann, während er eher genervt von ihr ist und ihre Annäherungsversuche zunächst abblockt. Ary ist nämlich eine unverbesserliche Optimistin.
Natürlich sollte er sie in Wirklichkeit schon mögen und ich suche auch niemanden der total überheblich mit ihr umspringt. (es gibt einen Unterschied zwischen oberflächlich genervt und überheblich!)
Ary ist eine sehr treue Seele. Im Gegensatz zu ihrer Zwillingsschwester Telluria, die eher der Typ für Kurzzeitbeziehungen ist und auch keine Vorraussetzungen hat.

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BeitragThema: Re: HTML Test Thread   Mo Sep 16, 2013 11:29 am

Moon Academy Team
Die Admins

Shiro Hatake
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Zuständig für
Bla bla bla

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